Wie wichtig ist das Immunsystem fürs Wohlbefinden?

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03/30/2018

Das fehlerfreie Funktionieren vom Immunsystem ist für das Wohlbefinden jedes Menschen extrem wichtig. Dadurch kann man sich gegen tägliche Attacken und Angriffe von Viren, Bakterien und Infektionen schützen. Außerdem läuft ein Behandlungsprozess von diversen Verletzungen, Entzündungen und Erkrankungen schneller und effektiver. In moderner Medizin unterscheiden erfahrene Fachmänner und Wissenschaftler folgende Formen von Abwehrsystem:

  • Angeborenes Immunsystem. Unter diesem Fachbegriff versteht man solche Organe und Körperteile, welche unser Organismus von Geburt an schützen können. Es handelt sich um Haut, Schleimhaut, Niesreflex, Husten, Magensäure u.a.
  • Erworbenes Immunsystem wird im Laufe des Lebens entwickelt. Durch mehrere Kontakte mit bestimmten Auslösern kann Ihre Gesundheitssystem ganz und voll von Viren oder Bakterien geschützt werden.

Die Abwehr kann man im ganzen Körper des Menschen aussuchen. Folgende Merkmale und Organe dienen als erste Verteidiger des Immunsystems:

  • Gegen Staub, Schmutz oder Krankheitserreger können Husten, Niesen und Schnupfen dienen;
  • Das Eindringen von fremder Keime wird durch menschliche Haut verhindert;
  • Die Träneflüssigkeit ist für Abwehr extrem wichtig. Mit Tränen kann im Körper Bakterien töten;
  • Viele Krankheitsauslöser können durch Salzsäure abgetötet werden;
  • Die Luftröhre besitzt winzige Härchen, in denen Mikroorganismen hängenbleiben.

Das erworbene Immunsystem hat seine Grundlage in den weißen Blutzellen (Lymphozyten) . Es gibt verschiedene Arten von weißen Blutzellen,  jede hat eine spezielle Aufgabe. Je nach Art des Erregers werden unterschiedliche Zellen des Immunsystems aktiviert, welche gezielt gegen den Erreger vorgehen:

  • Die T-Zelle ist eine Wächterzelle. Sie wartet auf Eindringlinge.
  • Die B-Zelle ist eine Killerzelle, die Antikörper gegen den Eindringling bildet.
  • Die Makrophage schließlich frisst den Eindringling auf.

Extrem wichtige Organe in der Abwehr

Einige Organe sind dafür zuständig, bei einer Erkrankung oder Entzündung für die Abwehr eingesetzt werden. Es handelt sich in erster Linie um Mandeln. Sie sind in jedem Alter fürs Immunsystem wichtig. In den meisten Fällen entsteht mit ihrer Hilfe eine Abwehrreaktion, die gegen durch Nase oder beim Einatmen geratene Bakterien oder Viren beiseite zu schaffen.

In den Lymphknoten reinigen Fresszellen die Gewebeflüssigkeit. Dabei schwellen sie an. Sie sind mit weißen Blutkörperchen gefüllt, die als Filter das Übertreten von Krankheitserregern ins Blut verhindern sollen.

Effektive Mittel für die Verstärkung des Immunsystems

Am heutigen Tag können die Fachärzte eine große Vielfalt zur Immunsystem-Stärkerung anbieten. Aus der medizinischen Hinsicht kann man dadurch eigene Ausdauer trainieren bzw. gegen eventuelle Auslöser stärker machen. In erster Linie handelt es sich um folgende Maßnahmen für die Immunsystem-Stärkerung:

  • Impfungen;
  • Joggen;
  • Regelmäßige Körperbelastungen;
  • Gesunde Ernährung;
  • Viel Wasser trinken;
  • Regelmäßige Bereicherung des Organismus durch Vitamin C, D, Zink & Selen;
  • Abends vor dem Schlafen spazieren gehen;
  • Alkohol vermeiden;
  • Mit Rauchen aufhören;
  • Von Stress, Depressionen bzw. negative Emotionen abbauen.

Zum Schluss kann man zugeben, dass Immunsystem ein Schutzfaktor ist. Dank einem starken Abwehrsystem fühlt man sich gesund und munter in jedem Alter. Ausreichende Bewegung & regelmäßiges Sport-Ausüben sorgen sich um Ihr Wohlbefinden.

Mandelentzündung und ihre Behandlungsarten

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03/23/2018

Leiden Sie unter Halsschmerzen und hohen Temperaturen, dann soll man Ihre Mandel prüfen. In den meisten Fällen sind diese Symptome die Hauptmerkmale von Mandelentzündung. Als Folge sind die Lymphknoten am Hals geschwollen und es sind weiß-gelbe Pünktchen auf den Mandeln zu sehen.

Die Ursachen dieser Krankheit sind vielfältig und werden jedenfalls individuell bestimmt. In erster Linie soll man sich zweifellos an einen Fachmann wenden, damit er eine medikamentöse Behandlung verschreiben kann. Da diese Störung starke Komplikationen in Ihrem Körper verursachen kann. In diesem Artikel erfahren Sie über Symptome, Ursachen und Behandlungsformen von akuter Angina tonsillaris.

Ursachen

In Medizin unterscheiden die Ärzte zwei Arten von Mandelentzündung. Es gibt akute und chronische Mandelentzündung. Eine akute Form von Krankheit kann infolge bakterieller Neuinfektionen und Superinfektionen entwickelt werden. In den meisten Fällen sind unterschiedliche Viren an einer akuten Mandelentzündung schuldig. Zu den Auslösern einer akuten Form gehören:

  • Streptokokken der Gruppe A;
  • Staphylokokken;
  • Pneumokokken;
  • Haemophilius Influenze-Bakterien.

Bei einer akuten Form von Mandelentzündung handelt es sich darum, dass Ihr Immunsystem am meisten betroffen ist. Man fühlt sich schlecht und erschöpft. Außerdem verläuft Genesungsprozess langsam.

Eine andere Form von Mandelentzündung ist chronische Erkrankung. In den Mandeln versammeln sich Zellabfall und abgestorbene Bakterien, die zur chronischen Erkrankung Ihrer Mandel führen. In diesem Fall entwickelt sich blitzschnell Infektion und der menschliche Organismus ist stark betroffen. Bei einer chronischen Mandelentzündung handelt es sich um eine Mischinfektion, die in Mandeln eine lange Zeit lebendig ist. Sie wird in Verbindung mit beta-hämolysierenden Streptokokken der Gruppe A in Ihrem Organismus vorkommt.

Erfahrene Ärzte weisen darauf hin, dass es  in der modernen Medizin andere Formen von Mandelentzündung gibt. Dazu gehören folgende Arten von Tonsillitis:

  • Seitenstrang-Angina – Streptokokken, Haemophilus influenzae, Staphylokokken oder Pneumokokken sind für diese Form der Entzündung schuldig;
  • Scharlach-Angina – vorwiegend rufen Streptokokken der Gruppe A diese Krankheit hervor;
  • Herangina wird infolge Viren Gruppe A und B entstanden;
  • Zungengrund-Tonsillitis kann in diesem Fall entwickelt, wenn die Mandel durch beta-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A, Haemophilus influenza, Staphylokokken, Pneumokokken und andere Bakterien betroffen;
  • Diphtheria-Angina ist eine äußerst seltene Krankheit, die wegen Corynebacterium im menschlichen Organismus entsteht;
  • Monozyten-Angina wird infolge fieberhafter Erkrankung vom lymphatischen Gewebe entstanden.

Je nach der Form und Art wird eine medikamentöse Behandlung verordnet. Bei den kompliziertesten Fällen soll Blutprobe entnommen werden.

Traditionelle Behandlungsformen von Tonsillitis

Vorwiegend wird Angina mit Hilfe Antibiotika behandelt. Trotzdem kann man bei leichten Formen der Krankheit natürliche Heilmittel einsetzen. Eine bestimmte Art von Therapie wird nach einer grundsätzlichen Arztuntersuchung ausgewählt. Nach der Bakterienprobe kann der Fachmann ein durchschlagendes Medikament verschreiben. Ohne Analyse ist es schwierig, Angina mit Hilfe Antibiotika zu heilen. Da die meisten Formen von Tonsillitis sogenannte Immunsystem gegen verschiedene Heilsmitteln hat.

In erster Linie muss sich selbst entscheiden, ob man zu Hause sein oder im Krankenhaus von dem Arzt untersucht werden. Letzte Form der Behandlung ist geeignet, wenn man Verdacht der starken Komplikationen hat. Bei leichten Fällen soll man unbedingte auf folgende Tipps und Tricks Acht nehmen:

  • Halswickeln;
  • Feuchte Zimmerluft;
  • Genug trinken. Die Getränke dürfen nicht heiß bzw. kalt sein;
  • Weiche, kühle, salzige und gewürzte Gerichte vermeiden;
  • Pflanzliche Heilmittel einsetzen.

Fazit

Die Hausmittel in Kombination mit einem starken Antibiotikum können jedenfalls helfen, eine Mandelentzündung ohne Komplikationen zu bekämpfen. Trotzdem übernimmt in diesem Fall der Kranke selbst volle Verantwortung für den Zustand. Die Ärzte und Fachmänner warnen vor den Komplikationen, die infolge falscher Behandlungsart entstehen. In erster Linie handelt es sich um lebenswichtige Organe wie Gehirn, Herz und Lungen. Bei leichten Formen kann ein junger Organismus Angina nach einer Behandlungswoche bekämpfen.

Bei Arthrose sich fit fühlen und bewegungsfrei bleiben

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03/17/2018

Bei den ständigen Schmerzen in Gelenken leidet ein Betroffener unter der Bewegungsbegrenzung. Eine starke Gelenkerkrankung kann in jedem Alter entwickelt werden. Je nach einer Ursache wird die Form bzw. Art körperlicher Störung bestimmt. Unter dem allgemeinen Fachbegriff „Krankheit von Gelenken“ versteht man schmerzhafte Entzündung von Gelenke. In den meisten Fällen ist moderne Medizin davon überzeugt, dass solche Formen von  Gelenkentzündung wie Arthritis oder Arthrose unheilbar sind. Eine rheumatische Erkrankung fungiert in Ihrem Körper bis zum Lebensende.

Erfahrene Mediziner hoffen, dass es in Zukunft mehrere effektive Heilmethoden gibt. Eine starke Gelenkerkrankung kann leider nicht heilen. Trotz haben die Betroffenen eine gute Gelegenheit, lebenslang beweglich und sportlich aktiv zu bleiben. In erster Linie muss man über durchschlagende Schmerzmittel und Antibiotika vergessen. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Körperbelastung sorgt sich um Ihren besseren Zustand und Wohlfühlen im Alltagsleben.

Gelenkerkrankung aus der medizinischen Hinsicht

Unter dem medizinischen Begriff „Gelenkentzündung“ versteht man eine schmerzhafte Gelenkerkrankung. Degenerative Gelenkentzündung ist weltweit verbreitet und wird vorwiegen bei den älteren Menschen diagnostiziert. Entzündliche Prozesse bewirken das normale Funktionieren von  Körperbewegung.

Ursachen von der Gelenkentzündung

In Medizin unterscheidet man mehrere Krankheitsarten. Die Gründe dafür können vielfältig & verschieden sein. Bei einer leichten bzw. starken Gelenkentzündung handelt es sich vor allem um folgende Ursachen:

  • Übergewicht;
  • Bewegungsmangel;
  • Schlechte Ernährungsgewohnheiten;
  • Überbelastung im Beruf & Sport;
  • Hohe Absätze.

Unterschiedliche Forme der Verletzungen können zur Gelenkentzündung führen:

  • Knorpelverletzung;
  • Meniskusverletzung;
  • Kapselverletzung;
  • Fehlstellungen nach Knochenbrüchen;
  • Angeborene Fehlstellungen wie X- oder O-Beine.

Chronische & unheilbare Krankheiten können Gelenkerkrankung verursachen:

  • Diabetes mellitus;
  • Gicht;
  • Arthritis.

Studien zufolge liegt bei Arthrose-Patienten ein deutlicher Vitamin-E-Mangel in der Gelenkflüssigkeit vor. Experten vermuten, dass der Grund ein vermehrter Verbrauch von Vitamin E ist. Denn das Antioxidans „entschärft“ freie Radikale, die bei entzündlichen Erkrankungen wie Arthrose vermehrt gebildet werden.

Wer diesen Vitamin-E-Mangel ausgleichen und damit den knorpelzerstörenden freien Radikalen Kontra geben möchte, der sollte bei Arthrose auf eine ausreichende Vitamin-E-Zufuhr (empfohlene Dosis: 500. I.E.) achten.

Behandlungsarten

Bis zu dem heutigen Tag haben die Ärzte keine Möglichkeiten, eine Gelenkentzündung effektiv zu behandeln. Das Hauptziel der medikamentösen Behandlung von Gelenkerkrankung liegt darin, dass ein Betroffener weniger unter den starken Schmerzen zu leidet. Außerdem bemühen sich die Fachmänner während der Behandlung eine Entzündung zu sinken. Man kann zugeben, dass die Hauptaufgabe der Behandlung die Lebensqualität-Verbesserung ist.

Von Anfang an beginnt die Behandlung ab der grundsätzlichen Untersuchung. Zusätzlich kann man Blutprobe entnehmen und weitere Untersuchungen durchführen. Außerdem kann man gegen stärkste Krankheitsformen einen chirurgischen Eingriff verordnen. Nicht-operative Behandlungsmethoden sind die erste Phase der Heilung. Dazu gehören folgende alternative Behandlungsformen:

  • Physiotherapeutische Maßnahmen;
  • Orthopädische Hilfsmittel;
  • Unterschiedliche Medikamente durchschlagender Arzneigruppen;
  • Sich beim Übergewicht abnehmen.

Ein operativer Eingriff kann erwogen werden, wenn

  • eine konservative Behandlung bei der Arthrose keinen Erfolg zeigt oder,
  • der Schaden am Gelenk bereits so weit fortgeschritten ist, dass andere Maßnahmen nicht mehr helfen.

Zusammenfassung

Außer Medikamente und Prozeduren in Stationär kann man weitere Behandlungsmaßnahmen einsetzen. Es handelt sich in erster Linie um regelmäßige Sportbelastung und reguläre Bewegung im Alltag. Verschiedene Medikamente können die Schmerzen bei einer Arthrose lindern und Entzündungen hemmen. Zur Behandlung können hierbei unterschiedliche Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen zum Einsatz kommen.

Schmerhafte Folge von Rheuma bekämpfen

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03/08/2018

Unter dem Fachbegriff „Rheuma“ versteht man eine starke Gelenkerkrankung, die infolge einer Entzündung entwickelt wird. Häufig verkommende Hauptmerkmale von Rheuma sind Bewegungsbeschränkung und unerträgliche Schmerzen. Als Folge bewegt sich ein Kranker wenig und kann sportlich mehr nicht aktiv sein. Außerdem ist ganzer Körper von Schmerzen erwischt. Die Heilung ist von dieser Störung leider unheilbar. Dies heißt, dass moderne Medizin nur Schmerzen lindern kann &komplette Bewegungsfunktion erneuen kann.

Merkmale von Gelenkentzündung

Bemerkenswert ist folgende Tatsache, dass Rheuma Erwachsene aller Altersgruppen erwischt kann. Vorwiegend sind Merkmale durch individuelle Körperbedingung bestimmt. Trotzdem gib es in der Medizin eine Liste mit den häufig vorkommenden Symptomen. Bei Rheuma kann ein durchschnittlicher Betroffene unter folgenden Beschwerden leiden:

  • Abgeschlagenheit;
  • Müdigkeit;
  • Depression;
  • Schwergefühl der Muskeln;
  • Fieber;
  • Unbeweglichkeit wegen der Schmerzen;
  • Gelenkschmerzen in Ruhe & bei der Bewegung;
  • Dauernde Morgensteife von Gelenken;
  • Schwellungen;
  • Bewegungseinschränkung im Alltagsleben.

Die rheumatoide Arthritis verläuft sehr unterschiedlich: Sie kann schleichend an den kleinen Finger-, Hand- und Zehengelenken links und rechts beginnen. Sie kann aber auch abrupt auftreten und sie kann zu Beginn nur wenige, auch größere Gelenke einer Seite befallen, z. B. Knie, Schulter oder Ellenbogen. Meist befällt sie jedoch zuerst die linken und rechten Finger- und Handgelenke. Die Fingerendgelenke sind in der Regel ausgespart. Eine leichte bzw. starke Entzündung verursacht ein Anschwellen der Gelenkhaut. Die Gelenkschwellungen fühlen sich dadurch weich und prallelastisch an. Außerdem können sich die Beugesehnen und die Strecksehnen der Finger entzünden. Bei anderen Gelenken wie den Knie- und den Schultergelenken können die Schleimbeutel von der Entzündung mit betroffen sein.

Behandlung von Rheuma in jedem Alter

Führende Rheumatologen sind davon überzeugt, dass Merkmale von Rheuma unter den Erwachsenen zwischen 30 und 60 Jahren am häufigsten vorkommen. Als Folge kann der Kranke nicht mehr so richtig im Alltag bewegen. Insbesondere ist er morgen und abends stark betroffen. Die Vielfalt der Ursachen ist nicht zahlbar. In diesem Fall soll man sich an einen erfahrenen Rheumatologen wenden. In erster Linie führt ein ausführliches Anamnesgespräch. Danach können unterschiedliche Blutprobe usw. entnommen werden.

Die allgemeine Behandlung ist auf der regelmäßigen Einnahme von einem durchschlagenden Medikament basiert. Die Auswahl der Arzneimittel ist von der Art der Krankheit bedient. Daneben kann eine dauerende Physiotherapie zum Einsatz kommen. Im engeren Zusammenhang mit einem Medikament ist es möglich, die Behandlungsdauer von 3 auf 2 Wochen reduzieren.

Um die Schmerzen in Gelenken zu lindern, kann die Patienten selbst viel tun. Es handelt sich darum:

  • Lebensstil gesund führen;
  • Auf Rauchen & Alkohol verzichten;
  • Allmählich Sport ausüben;
  • Ernährungs- und Essgewohnheiten ändern.

Folgende Sportarten sind bei Rheuma für einen Kranken ab 45 Jahren perfekt geeignet:

  • Täglich schwimmen;
  • Rad fahren;
  • Walking;
  • Wanderung in den Gebirgen;
  • Morgengymnastik.

Richtig beim Rheuma essen ist für den Genesungsprozess extrem wichtig. Die Lebensmittel üben einen starken Einfluss auf den kompletten Organismus aus. Je gesünder man ernährt sich, desto länger kann man sich gesund und munter fühlen. Erfahrene Fachärzte empfehlen im Alltag folgende Lebensmittel zu verwenden:

  • Tierische Lebensmittel mit zu viel Fett soll man vermeiden;
  • Viel Obst bzw. Gemüse essen;
  • Fisch ist im Gegensatz zum Fleisch erlaubt. Man darf täglich eine Portion Lachs, Hering oder Makrele essen;
  • Eine Menge von Milchprodukte ist erlaubt, regelmäßig zu essen.

Fazit

Rheuma ist aus der medizinischen Hinsicht eine unheilbare Krankheit. Trotz dieser Aussage soll sich jeder Betroffene bemühen, sich gesund bzw.  munter lebenslang zu bleiben. Es handelt sich um eine mögliche Vorbeugung dieser Störung. Mehr Sport und Bewegung im Alltag helfen jedem Menschen ab 40 Jahren auf Rhema-Störungen zu verzichten.

Dermatitis und seine gesundheitsschädlichen Folgen

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02/26/2018

Laut einer statistischen Angabe leiden immer mehr Jugendliche ab 19 Jahren unter einer starken Hautentzündung. Erfahrene Mediziner und Hautärzte beschäftigen sich mit dieser Hautstörung schon seit mehreren Jahren. Die Studienergebnisse bestätigen die Heilbarkeit der betroffenen Hautstellen. Dafür braucht man eine grundsätzliche Untersuchung durchführen und ehrlich alle Fragen während des Anamnesgesprächs beantworten.

Infos zur Hautentzündung in jedem Alter

Jede Entzündungsart ist eine Antwort auf die Erreger in Ihrem Körper. Die Fachmänner bezeichnen eine  Entzündung als Schutzfaktor. Rötung, Schwellen, Erwärmung und Jucken sind typische Merkmale bei Dermatitis. Eine stark entzündende Hautreaktion kann durch einen Einfluss von Außen oder Innen sein. In moderner Medizin unterscheidet man mehrere Formen von Dermatitis. Wenn die Lederhaut entzündet ist, dann handelt es sich um die Dermis-Erkrankung. Ist die Oberhaut erwischt, dann leidet man unter Dermatitis von Epidermis.

Erfahrene Hautärzte weisen die Aufmerksamkeit der Patienten darauf, dass es in traditioneller Medizin zahlreiche Arten und Formen der Haut-Entzündung gibt. Normalerweise unterscheidet man folgende Typen von Dermatitis:

  • Eine entzündende Hautreaktion durch diverse Allergene;
  • Toxische Kontaktdermatitis. Diese Art von Hauterkrankung entsteht durch giftig-irritative bzw. reizende Substanzen;
  • Periorale Dermatitis wird eine übermäßige Pflege von Haut.

Je nach der Art wird eine bestimmte Behandlungsform von dem Fachmann verordnet. Normalerweise werden einige Behandlungsarten kombiniert, um innerhalb kurzen Zeitabschnitts volle Genesung zu erreichen.

Häufig vorkommenden Ursachen von Hauterkrankung

Untern finden Sie eine Liste mit häufigsten Ursachen dieser Krankheit. Weil die sofortige Behandlung von vielen inneren und äußeren Aspekten abhängt. In erster Linie handelt es sich um eine genaue Bestimmung von Hautstörung. Für medikamentöse Behandlung ist diese äußerst wichtig. Zu den eventuellen Ursachen der Hautentzündung gehören:

  • Hormonelle Umstellungen;
  • Andere Körpererkrankungen;
  • Allergische Reaktionen;
  • Negative Emotionen, Stress und sogar dauernde Depressionen;
  • Kosmetika;
  • Pflegeprodukte schlechter Qualität;
  • Bakterien & Vieren;
  • Leichte oder starke Verletzungen durch Gegenstände.

Normale Haut ist weich, kleinporig, straff, nicht zu fett und nicht zu trocken. Sie spannt, juckt oder kribbelt in der Regel nicht und man fühlt sich rundum wohl in ihr. Manchmal kommt es jedoch binnen weniger Minuten zur Abweichung von diesem Idealzustand. Sowohl innere als auch äußere Faktoren können vielfältige Ursache sein. 

Behandlungsarten

Eine effektive Hautbehandlung ist von Anfang an von Ursachen abhängig. Nach der Bestimmung des Auslösers kann man effektiv, durchschlagend und blitzschnell entzündete Hautstellen reinigen. In der Medizin kann man natürliche Hausmittel mit der medikamentösen Behandlung vereinbaren. Dadurch kann man unterschiedliche Symptome der Entzündung lindern und ungewünschte Kratze auf der Haut vermeiden.

Ist die Entzündung der Haut auf eine Allergie zurückzuführen, muss der Patient die auslösenden Stoffe konsequent meiden, um auf lange Sicht weitere Entzündungsreaktionen zu verhindern. So wird durch den Kontakt mit dem Allergen erneut eine Dermatitis hervorgerufen. In manchen Fällen ist die Gabe der Medikamenten wie Antihistaminika oder Kortisonpräparaten, die sowohl äußerlich als auch innerlich zur Anwendung gelangen können, sinnvoll. Bei äußerlicher Anwendung werden in der Regel Salben oder Cremes auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen.

Stärkung der Immunität für die Gesundheit

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02/12/2018

Das System der menschlichen Immunität hängt halbwegs von der Vererbung ab, wenn es sich im Mutterleib bildet, und für 50{0d3139942dda097d954acdfabd841a7a59433040e0e4a994da89c13fd38c0e39} von der Lebensweise. Die drei tragenden Säulen, auf denen die Immunität einer Person bewahrt wird, sind gesunder Schlaf, körperliche Aktivität und ausgewogene Ernährung. Normalerweise denkt man sich über die Rolle und die Möglichkeiten der Immunität nur während einer schweren Erkältung nach, während es selbst eine Folge von Immunschwäche ist.

Symptome der Immunitätsstörung

Häufige Erkältungskrankheiten, verlängertes Fieber, chronisches Müdigkeitssyndrom, Gelenk- und Muskelschmerz, Schlafstörungen, häufige Kopfschmerzen, Erscheinung von Hautausschlag  sind alle Manifestationen der Immunsystemstörungen. Dies sind die Gründe, um die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken und einen Arzt zu konsultieren.

Training für Immunität

An der Anwendung von Abhärtungskur zweifelt man nicht. Sie stärkt das Nervensystem, erhöht den emotionalen Tonus und die Leistungsfähigkeit, verbessert den Thermoregulationsapparat, die Adaptationsmechanismen und alle physiologischen Körpersysteme. Aber das Hauptziel der Abhärtungskur ist es, die Immunität zu erhöhen, ihre Fähigkeiten zur Resistenz gegen Viren und Bakterien, die in den Körper eindringen, zu erweitern. Und die Immunität kann nicht nur durch körperliche Übungen und gesunde Ernährung, sondern auch durch regelmäßige Exposition der extremen Temperaturen gestärkt werden.  

Das Training der Immunität sollte komplex sein. Das optimale Ergebnis kann durch die Kombination von Luft- und Sonnenbädern, Abreibung und Abwaschung, Baden, Sauna und Dampfbad, Kontrastdusche und andere Spa erzielt werden.

Wenn Sie manchmal Stress erleben, dann kompensieren Sie ihn mit Lachen! Lachen wirkt sich positiv auf den Körper wie mäßige körperliche Betätigung aus: Es senkt den Blutdruck, lindert Stress und stärkt das Immunsystem. Darüber hinaus verbessert Lachen den Appetit, senkt den Cholesterinspiegel und reduziert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.

Beziehung der Immunität und Körperbelastung

Unter den Gründen der Immunitätssenkung identifizieren Wissenschaftler die Auswirkung der folgenden äußeren Faktoren:

  • erhöhte körperliche Anstrengung,
  • Stress,
  • psychoemotionale Überlastung.

Wenn die physische Belastung für den Körper durchführbar ist, dann  die Immunität nicht nur unterstützt, sondern verstärkt sich auch. Wenn Sie an Ihrer Kapazitätsgrenze trainieren, dann geben Sie sehr schnell alle Ihre Immunreserven aus.

Wie stärkt man die Immunität, um mit Hochdruck zu handeln

  • Führen Sie Analyse auf das Vorhandensein von chronischen Infektionen durch: sogar versteckte Krankheiten fressen ständig die Kräfte Ihres Körpers an.
  • Vermeiden Sie unnötigen Stress.
  • Leiten Sie regelmäßige Prophylaxe von Dysbakteriose ein.
  • Halten Sie die Prinzipien der gesunden Ernährung ein.

Bei häufigen Erkrankungen soll man den Immunologe bei Bedarf eine Korrektur der Immunsystems durchführen. Informieren Sie den Trainer über die Eigenschaften Ihres Immunsystems. Bitten Sie ihn ein geeignetes Trainingsprogramm für Sie zu erstellen, und halten Sie sich klar daran. Bei der Temperatur sind sportliche Aktivitäten gesundheitsgefährdend! Nach einem Unwohlsein müssen Sie eine Unterrichtspause einlegen (in der Regel 1 Woche) und dann mit der mäßigen Belastung arbeiten und diese schrittweise erhöhen.

Wie verstärkt man Immunität?

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02/04/2018

Das Immunsystem hängt halbwegs von der Vererbung ab, da es sich im Mutterleib bildet, und zu 50% -von der Lebensweise. Drei für Immunität sehr wichtige Aspekte sind gesunder Schlaf, körperliche Aktivität und gesunde Ernährung. Normalerweise denkt man über die Rolle sowie die Möglichkeiten der Immunität nur während einer schweren Erkältung nach, während sie selbst eine Folge von Immunschwäche ist.

Daher ist es für jeden wichtig, Gesundheit zu schützen und Immunität zu stärken, besonders während der Vorsaisons – die Zeit, wenn der Körper besonders Unterstützung braucht. Es ist auch lohnenswert, auf Immunität für diejenigen zu achten, die ARI, ARVI oder Influenza erlitten haben sowie eine große körperliche Anstrengung erfahren haben.

  • Erwerbung der Vitamine

Zur Immunitätsverstärkung werden Vitamine und Spurenelemente benötigt. Ihr Mangel kann mit Hilfe von Multivitamin-Komplexen wieder aufgefüllt werden, aber im Allgemeinen ist es besser, Vitamine und Spurenelemente auf natürliche Weise zu erhalten.

Vitamine A können aus Karotten, Trauben, Grünzeug gewonnen werden – es ist in allen roten und orangefarbenen Früchten und Gemüsen zu finden. Vitamin C gibt es in Zitronen, Hagebutte, Moosbeeren, Preiselbeeren, Kohl, vor allem Sauerkraut. Vitamin E – in Sonnenblumen-, Oliven- oder Maisöl. An B-Gruppe-Vitaminen sind Hülsenfrüchte, Getreide, Eier, alle Kräuter und Nüsse reich.

  • Gewöhnung an Kälte

Es lohnt sich, sich auf jeden Ausbruch der Krankheiten im Voraus vorzubereiten, indem in erster Linie unspezifischer Schutz verstärk werden sollte. Jeder kennt diese Methode, wie das Härten, aber die meisten sind sich sicher, dass das Härten eine Anleitung für die Kälte ist, zum Beispiel, wenn man in kurzen Hosen auf Schnee geht. Aber in der Tat ist das Wesen der Verhärtung im Training der Schleimhäute, sich schnell auf einen starken Temperaturwechsel zu reagieren. Der Abguss sollte täglich durchgeführt werden – 5-7 Minuten pro Tag, morgens oder abends.

  • Ruhe

Stress ist einer der Hauptfeinde der Immunität. Am gefährlichsten ist eine unkontrollierbare Art von Stress, wenn man nicht in der Lage ist, mit den Emotionen fertig zu werden. Das Rezept, um psychische Schocks loszuwerden, ist nur eines: eine ruhige Einstellung zu allem zu schaffen, was auch immer passiert, sowie öfter sich daran zu erinnern, dass, wenn man die Situation nicht ändern kann, lohnt es sich, sie als Gegebenheit anzunehmen.

  • Lachen

Wenn Sie manchmal Stress erleben müssen, entschädigen Sie ihn dann mit Lachen! Lachen wirkt sich positiv auf den Körper aus wie mäßige körperliche Aktivität: es senkt den Blutdruck, lindert Stress, auch stärkt das Immunsystem. Außerdem verbessert Lachen den Appetit, senkt den Cholesterinspiegel und reduziert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.

Wovon ist Immunsystem abhängig?

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01/24/2018

Dank einem starken Immunsystem ist jeder menschliche Organismus gegen Viren, Bakterien und Infektionen geschützt. Trotzdem kann die Körperabwehr störungsfrei funktionieren. Ab und zu stoßt man darauf, dass lebenswichtige Organe von schädlichen Attacken im Alltagsleben betroffen sind. Stress, Depressionen, Infektionen und Biorythmen sind Faktoren, die das fehlerfreie Funktionieren unseres Körpers sinken können. Um eine längere Zeit fit zu bleiben, soll man in erster Linie eigenen Organismus gegen eventuelle Attacken trainieren. Dadurch verstärkt sich das Immunsystem.

Führende Fachärzte verstehen unterm dem medizinischen Begriff „Immunsystem“ das körpergeeignete, individuelle Abwehrsystem gegen gesundheitsschädliche Auslöser. Häufig vorkommende Erreger sind:

  • Viren;
  • Bakterien;
  • Infektionen;
  • Parasiten;
  • Protozoen.

Sie sind fähig, das Immunsystem jedes Menschen abzuschwächen. Dagegen wird es geraten, ein halbes Jahr medizinische Beratung durchzuführen. Außerdem gibt es mehrere Hausmittel, die Betroffenen zu Hause für die Verstärkung des Immunsystems einsetzen können.

Erreger&Organe, die Immunsystem starken bzw. abschwächen können

Jüngere und ältere Generationen sind von starken oder schwachen Abwehrkräften anhängig. Das Wohlbefinden hängt von dem Zustand Ihres Immunsystems. Im Alltag werden wir durch Viren, Bakterien bzw. Erkrankungen aller Arten angegriffen. Aus diesem Grund sinken sich die Abwehrkräfte durch negative Einflusse. Dagegen wird es empfohlen, mehr Acht auf eigenen Organismus zu geben.

Zusätzlich kann man darauf betonnen, dass Abwehrkräfte von den lebenswichtigen Organen total abhängig ist. Fachmänner nennen folgende, die direkten Einfluss aufs Wohlbefinden ausüben:

  • Mandeln;
  • Darm;
  • Milz;
  • Haut;
  • Thymus;
  • Schleimhaut;
  • Nase;
  • Rachen;
  • Lymphknoten;
  • Geschlechtsorgane;
  • Knochenmarkt.

Falls ein Organ von einer Krankheit betroffen ist, sinkt sich das Immunsystem. Nach einer starken Erkrankung fühlt man sich erschöpft und kaputt.

Die Immunabwehr besteht aus einem unspezifischen und einem spezifischen Anteil, die in ihrer Arbeitsweise eng miteinander verknüpft sind & sich gegenseitig unterstützen. Die unspezifische Abwehr ist die erste Verteidigungsfront oder von Geburt an aktiv. Zwei wichtige Verteidigungswerkzeuge des unspezifischen Abwehrsystems sind die Fress- bzw. natürlichen Killerzellen. Gelingt es Viren oder Bakterien in den Körper  einzudringen (z. B. durch eine Wunde), werden diese Abwehrzellen aktiv. Sie identifizieren den Erreger, nehmen die fremde Zelle in sich auf oder zerstören sie. Manchmal können Eindringlinge wegen ihrer geschickten Tarnung nicht sofort als gefährliche Fremdzellen erkannt werden. Dann kommt die spezifische, erworbene Abwehr zum Einsatz.

Maßnahmen für besseres Immunsystem

Jedes Jahr verändert sich der allgemeine Zustand des menschlichen Organismus. Das heißt, dass ältere Leute öfter von diversen Viren- und Infektionsattacken  betroffen sind. Als Folge fühlen sich die meisten von Betroffenen müden bzw. Abwehrkräfte sind unfähig, genug lang gegen Erreger und Auslöser zu kämpfen.

Im Gegensatz zu einem jungen Organismus leiden ältere Menschen unter zahlreichen Beschwerden. Für ein besseres Immunsystem werden folgende Maßnahmen von Ärzten verordnet:

  • Sport treiben. Man kann entweder Fitnessstudio besuchen oder täglich joggen;
  • Genug Vitamine essen;
  • Mindestens ein Liter reines Wasser trinken;  
  • Sich bei sitzender Arbeit verdoppelt mehr bewegen;
  • Alkohol, Rauchen und andere gesundheitsschädliche Stoffe vermeiden;

Schließlich kann man behaupten, dass ohne starkes Abwehrkräfte es schwierig und kompliziert ist, im Alltag gesund und munter zu bleiben. Den ärztlichen Verordnungen zu folge soll man sich von jungen Jahren auf eigenes Wohlbefinden Rücksicht nehmen.

Ursachen und Folgen vom schwachen Immunsystem

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01/16/2018

Ein gut funktionierendes Immunsystem stellt die Grundlage für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit dar. Immer mehr Menschen leiden jedoch ungewöhnlich oft unter Infekten – dies nicht nur während der typischen Erkältungszeit im Winterhalbjahr. Dies macht deutlich, dass Abwehrschwächen verbreiteter sind als gemeinhin angenommen.

Arten von Immunsystem

International bekannt ist in Medizin folgende Tatsache, dass jeder menschliche Organismus zwei Arten von Immunsystemen hat. Es handelt sich um folgende Systemtypen wie:

  • Angeborene Abwehrkräfte;
  • Erworbenes Immunsystem.

Unter dem Begriff „angeborenes Immunsystem“ versteht man erworbene Schutzmechanismen, die bei Viren-, Bakterien oder Infektionsattacken kämpfen helfen. Von Geburt an besitzt jeder Mensch diese Abwehrkräfte, die für eine schnellere Genesung verantwortlich sind.

Erworbenes Immunsystem kann infolge der Impfungen verbessert werden. Die unspezifische Immunabwehr hat aber kein so genanntes immunologisches Gedächtnis bzw. kann deshalb nicht gezielt gegen bestimmte Erreger vorgehen.

Diese Aufgabe übernimmt die spezifische Immunantwort des erworbenen Immunsystems. Im Zentrum stehen hier B- oder T-Lymphozyten, das sind Immunzellen, die im Blut oder in den Lymphgefäßen vorkommen. Die spezifischen Abwehrmechanismen entwickeln sich im Laufe des Lebens, wenn das Immunsystem mit Krankheitserregern konfrontiert wird, dann kann anschließend spezifische Antikörper dagegen entwickeln.

Folgen eines schwachen Immunsystems für den menschlichen Organismus

In jedem Alter kann sich das normale Funktionieren von Abwehrkräften verschlechtern. Es hängt von vielen inneren oder äußeren Einflussfaktoren ab. Von Anfang an wirken folgende Prozesse stark negativ auf das allgemeine Befinden jedes Menschen aus:

  • Ungesunde Ernährungsweise;
  • Zu wenig Bewegung;
  • Übermäßiger Konsum von Alkohol, Drogen bzw. Nikotin;
  • Süßigkeiten enthalten zu viel Fett und können als Auslöser für ein verschlechtertes Immunsystem sein;
  • Depression, Stress und negative Emotionen im Alltag führen zur schwachen Funktionieren der Abwehrkräfte.

Infolge eines schwachen Immunsystems fühlt man sich jeden Tag müde, energielos und erschöpft. Durch geringere Abwehrkräfte ist der menschliche Organismus von zahlreichen Virenattacken betroffen. Bei einer leichten Erkältung gibt der Körper nicht genug Kräfte, innerhalb der kurzen Zeit von einer Erkrankung abzubauen.

Die Leistungsfähigkeit des Immunsystems kann man mit zahlreichen Maßnahmen einsteigen. Normalerweise wird es empfohlen bestimmte Schritte durchzuführen:

  • Viel Schlafen;
  • Sport, Bewegung und Fitness aktivieren Ihre Abwehrkräfte in jedem Alter;
  • Immungesunde Ernährung;
  • Frische Obst und Gemüse essen;
  • Ausreihend trinken;
  • Radfahren, joggen und nach der Arbeit zu Fuß gehen anstatt mit einem Auto oder U-Bahn das Haus erreichen;
  • Ausdauersport ab und zu ausüben.

Natürlich ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ausgesprochen wichtig, um der nächsten Erkältungswelle zu trotzen. Es gibt aber auch andere Faktoren, die dazu beitragen können, unsere Abwehrkräfte zu unterstützen:

  • Regelmäßig Hände waschen – auf den Händen befinden sich die größte Anzahl von Viren, Bakterien und Infektionen;
  • Die Zimmer und Arbeitsräume täglich lüften;
  • Reines Wasser sorgt sich um besseres Befinden an Arbeitstagen;
  • Sauna oder Wechseldusch sind alternative Maßnahme für eine schnelle Stärkung des Immunsystems;
  • Sich an der frischen Luft mehr bewegen. Man kann abends einen Spaziergang am See oder im Park unternehmen oder übers Wochenende an einer Bergtour teilnehmen.

Fazit

Unser Gesundheitssystem ist eng mit den Abwehrkräften verbunden. Je mehr man sich Mühe gibt, sich gesund & munter zu bleiben, desto länger bleibt man im stressigen Alltag munter bzw. gesund.

Ursachen des Schnupfens

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01/09/2018

Die Nasenschleimhaut ist Hauptbarriere gegen Infektionen, Zotten auf ihrer Oberfläche verzögern den Staub und die Verunreinigungen, die während des Atmens in die Nase gelangen. Zusätzlich erwärmt Nasenhöhle die Luft auf eine angenehme Temperatur. Schnupfen und Erkältungen treten oft während Hypothermie auf, lokale Immunität wird geschwächt und Krankheitserreger bekommen die Möglichkeit, sich zu vermehren und sich weiter entlang des Nasopharynx und der Atemwege auszubreiten.

Schnupfen kann aus verschiedenen Gründen auftreten. Die häufigste Ursache sind Infektionserreger – Bakterien, Pilze und besonders Viren aus der Gruppe der Rhinoviren, Coronaviren und Adenoviren. Dann wird Krankheit als infektiöse Rhinitis klassifiziert.

Ein weiterer Grund für Nasen-Rachen-Schleimhaut Entzündung ist eine allergische Reaktion. Allergene gelangen beim Atmen in Nasenwege, was zu Schwellungen, Schleimabsonderungen, verstopfter Nase führt. In diesem Fall wird Krankheit als allergische Rhinitis klassifiziert.

Allergische und infektiöse Rhinitis erfordern unterschiedliche Behandlungsmethoden – zur Abschwächung der negativen Krankheit-Zeichen werden in beiden Fällen vasokonstriktorische Mittel verwendet, die es für eine kurze Zeit ermöglichen, Atmung des Patienten zu erleichtern und Freisetzung von Schleim zu mäßigen. Infektiöses Schnupfen erfordert jedoch eine komplexe Therapie unter Verwendung von antiseptischen Arzneimitteln. Bei Behandlung von allergischem Schnupfen werden Hormonmittel und Blocker von Histaminrezeptoren verwendet.

Mögliche Ursachen des Schnupfens

  1. Infektiöse Rhinitis tritt in einer akuten Form auf, meistens wird sie durch Bakterien, Viren, seltener – Pilze verursacht. Wenn Patient eine stabile Immunität hat, endet die Krankheit schnell und ohne Komplikationen.
  2. Angeborene Ursachen. Entwicklungsanomalien in pränataler Phase stören das normale Funktionieren der Nasenhöhle und verursachen chronische Rhinitis. Aus solchen Gründen gehören Strukturverletzungen der Gesichtsknochen, Nasenscheidewand-Krümmung, Hypertrophie oder Nasenhöhle-Verformung.
  3. Selten gibt es so eine Ursache für chronische Rhinitis wie das Kartagener-Syndrom. Ein anderer Name für Pathologie ist primäre Ziliendyskinesie. Krankheit unterbricht den Mechanismus der Entfernung von Schleim von der Nasenschleimhaut aufgrund von inadäquatem Funktionieren des bewimperten Epithels. Das Ergebnis ist eine Stagnation von Schleim in Nasenhöhle und in Bronchien, Entwicklung von Bronchitis, Übergang von Rhinitis zu einer chronischen Form.
  4. Allergie. Eine der häufigsten Ursachen für das Auftreten einer chronischen Rhinitis bei Kindern und Erwachsenen ist allergische Rhinitis. Es erscheint nicht nur zum Zeitpunkt der Blüte, sondern auch im Winter, wenn es keinen Grund für das Auftreten von Allergien zu geben scheint.
  5. Medizinische Rhinitis. Schnupfen, das aufgrund der Einnahme von Medikamenten auftrat, entsteht aus zwei Gründen:
  • Rhinitis ist eine Nebenwirkung der Medizin (z.B. Medikamente, die den Blutdruck senken);
  • Reflektierter Effekt wird nach einer Überdosierung des Vasokonstriktors vom Schnupfen.
  1. Adenoide. Adenioden-Proliferation, die von der Seite des Pharynx am Eingang in die Nasenhöhle lokalisiert sind, verursacht bei Kindern eine chronische Rhinitis. Die hypertrophe Gaumenmandel überlappt das Nasengänge-Lumen und behindert somit den Luftstrom. Oft gibt es eine Kombination von Hypertrophie von Polypen mit Otitis, Sinusitis, chronischer Angina. Vermehrung von Tonsillengewebe provoziert Entzündung der Gewebe des Nasopharynx verursachen.

Bei Schnupfen müssen Sie einen Therapeuten, Allgemeinarzt oder HNO-Arzt aufsuchen. Im Falle des Schnupfens auf den Pollen, während der Blütezeit – einen Allergologen.