Unter dem Fachbegriff „Rheuma“ versteht man eine starke Gelenkerkrankung, die infolge einer Entzündung entwickelt wird. Häufig verkommende Hauptmerkmale von Rheuma sind Bewegungsbeschränkung und unerträgliche Schmerzen. Als Folge bewegt sich ein Kranker wenig und kann sportlich mehr nicht aktiv sein. Außerdem ist ganzer Körper von Schmerzen erwischt. Die Heilung ist von dieser Störung leider unheilbar. Dies heißt, dass moderne Medizin nur Schmerzen lindern kann &komplette Bewegungsfunktion erneuen kann.

Merkmale von Gelenkentzündung

Bemerkenswert ist folgende Tatsache, dass Rheuma Erwachsene aller Altersgruppen erwischt kann. Vorwiegend sind Merkmale durch individuelle Körperbedingung bestimmt. Trotzdem gib es in der Medizin eine Liste mit den häufig vorkommenden Symptomen. Bei Rheuma kann ein durchschnittlicher Betroffene unter folgenden Beschwerden leiden:

  • Abgeschlagenheit;
  • Müdigkeit;
  • Depression;
  • Schwergefühl der Muskeln;
  • Fieber;
  • Unbeweglichkeit wegen der Schmerzen;
  • Gelenkschmerzen in Ruhe & bei der Bewegung;
  • Dauernde Morgensteife von Gelenken;
  • Schwellungen;
  • Bewegungseinschränkung im Alltagsleben.

Die rheumatoide Arthritis verläuft sehr unterschiedlich: Sie kann schleichend an den kleinen Finger-, Hand- und Zehengelenken links und rechts beginnen. Sie kann aber auch abrupt auftreten und sie kann zu Beginn nur wenige, auch größere Gelenke einer Seite befallen, z. B. Knie, Schulter oder Ellenbogen. Meist befällt sie jedoch zuerst die linken und rechten Finger- und Handgelenke. Die Fingerendgelenke sind in der Regel ausgespart. Eine leichte bzw. starke Entzündung verursacht ein Anschwellen der Gelenkhaut. Die Gelenkschwellungen fühlen sich dadurch weich und prallelastisch an. Außerdem können sich die Beugesehnen und die Strecksehnen der Finger entzünden. Bei anderen Gelenken wie den Knie- und den Schultergelenken können die Schleimbeutel von der Entzündung mit betroffen sein.

Behandlung von Rheuma in jedem Alter

Führende Rheumatologen sind davon überzeugt, dass Merkmale von Rheuma unter den Erwachsenen zwischen 30 und 60 Jahren am häufigsten vorkommen. Als Folge kann der Kranke nicht mehr so richtig im Alltag bewegen. Insbesondere ist er morgen und abends stark betroffen. Die Vielfalt der Ursachen ist nicht zahlbar. In diesem Fall soll man sich an einen erfahrenen Rheumatologen wenden. In erster Linie führt ein ausführliches Anamnesgespräch. Danach können unterschiedliche Blutprobe usw. entnommen werden.

Die allgemeine Behandlung ist auf der regelmäßigen Einnahme von einem durchschlagenden Medikament basiert. Die Auswahl der Arzneimittel ist von der Art der Krankheit bedient. Daneben kann eine dauerende Physiotherapie zum Einsatz kommen. Im engeren Zusammenhang mit einem Medikament ist es möglich, die Behandlungsdauer von 3 auf 2 Wochen reduzieren.

Um die Schmerzen in Gelenken zu lindern, kann die Patienten selbst viel tun. Es handelt sich darum:

  • Lebensstil gesund führen;
  • Auf Rauchen & Alkohol verzichten;
  • Allmählich Sport ausüben;
  • Ernährungs- und Essgewohnheiten ändern.

Folgende Sportarten sind bei Rheuma für einen Kranken ab 45 Jahren perfekt geeignet:

  • Täglich schwimmen;
  • Rad fahren;
  • Walking;
  • Wanderung in den Gebirgen;
  • Morgengymnastik.

Richtig beim Rheuma essen ist für den Genesungsprozess extrem wichtig. Die Lebensmittel üben einen starken Einfluss auf den kompletten Organismus aus. Je gesünder man ernährt sich, desto länger kann man sich gesund und munter fühlen. Erfahrene Fachärzte empfehlen im Alltag folgende Lebensmittel zu verwenden:

  • Tierische Lebensmittel mit zu viel Fett soll man vermeiden;
  • Viel Obst bzw. Gemüse essen;
  • Fisch ist im Gegensatz zum Fleisch erlaubt. Man darf täglich eine Portion Lachs, Hering oder Makrele essen;
  • Eine Menge von Milchprodukte ist erlaubt, regelmäßig zu essen.

Fazit

Rheuma ist aus der medizinischen Hinsicht eine unheilbare Krankheit. Trotz dieser Aussage soll sich jeder Betroffene bemühen, sich gesund bzw.  munter lebenslang zu bleiben. Es handelt sich um eine mögliche Vorbeugung dieser Störung. Mehr Sport und Bewegung im Alltag helfen jedem Menschen ab 40 Jahren auf Rhema-Störungen zu verzichten.