Wenn es das Baby eilig hat

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08/31/2018

Eine Frühgeburt ist gegeben, wenn ein Kind vor der 38. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt. In der Medizin unterteilt man die Frühgeborenen in extrem früh Geborene mit unter 28 Schwangerschaftswochen, besonders früh Geborene, die zwischen 28 und 31 Schwangerschaftswochen im Mutterleib waren, sowie mäßig früh Geborene mit 32 bis höchstens 37 Schwangerschaftswochen. In der Regel liegt das Geburtsgewicht der Frühgeborenen unter 2.500 Gramm. Einige der sehr früh oder extrem früh Geborenen wiegen nicht mehr als 1.000 oder 1.500 Gramm. Jedoch gibt es auch Kinder, welche mit einem Anfangsgewicht von lediglich einem halben Kilo überleben, und das allerdings kaum ohne bleibende Behinderungen. Ungefähr zwischen fünf und zehn Prozent aller Heranwachsenden sind Frühgeburten. Manchmal kann eine Frühgeburt ebenso sinnvoll sein, da ein Fortsetzen der Schwangerschaft die Mutter oder auch das Kind gefährden würde.

Risikoaspekte

Bei mindestens 40 Prozent der Frühgeburten sind die Auslöser unklar. Allerdings können bestimmte Risikofaktoren eine Frühgeburt fördern. Während der Vorsorgeuntersuchungen ist es möglich, diese frühzeitig zu erkennen und manche davon entsprechend zu behandeln. Zu den Aspekten, welche das Risiko einer Frühgeburt erhöhen, zählen beispielsweise sozial und wirtschaftlich schwierige Verhältnisse, Alkohol- und Nikotinkonsum in der Schwangerschaft, starke seelische Belastungen, Fehlbildungen der Plazenta, der Gebärmutter oder des Kindes, Erkrankungen wie eine Scheideninfektion, ein Diabetes mellitus oder eine Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung). Hatte eine Schwangere schon eine oder einige Frühgeburten, ist das Risiko für eine erneute Frühgeburt auch hoch. Fast immer kommen Mehrlinge vor dem errechneten Geburtstermin auf die Welt.

Anzeichen

Unterschiedliche Beschwerden und Anzeichen können auf eine eventuelle Frühgeburt hinweisen. Vorzeitige Wehen gelten als deutlichstes Zeichen. Die Gebärmutter zieht sich zwar insbesondere in den vergangenen Wochen stets erneut leicht zusammen. Wenn jedoch derartige Kontraktionen über längere Zeit häufiger als dreimal stündlich vorkommen und mit einem Ziehen in dem unteren Rücken einhergehen, sind vorzeitige Wehen gegeben. Häufig fühlt es sich auch so an, dass das Gewicht vom Kind nach unten drückt. Während der vorzeitigen Wehen, insbesondere, wenn sie vor dem ausgerechneten Geburtstermin vorkommen, ist ein ärztliches Untersuchen umgehend notwendig, damit festgestellt wird, ob eine Frühgeburt abzusehen ist. Solche Beschwerden sind gelegentlich mit Blutungen verbunden. Im Extremfall ist es möglich, dass die Fruchtblase vorzeitig platzt und Fruchtwasser abgeht. Dann sollte man unverzüglich in eine Klinik fahren, um den Gesundheitszustand von Kind und Mutter intensiv überwachen zu lassen.

Verbesserte Chancen

Heutzutage haben die Frühgeborenen viel bessere Überlebensaussichten als noch vor mehreren Jahren. Das liegt an den Fortschritten bei der Versorgung der Säuglinge und in der Geburtsmedizin sowie an der verbesserten Vorsorge. Erkennt man das Risiko einer Frühgeburt rechtzeitig, gibt es mehrere Möglichkeiten, diese zu verhindern oder man schiebt die Geburt so lange wie möglich hinaus. Das ist wichtig, weil sich das Baby in der Schwangerschaft besonders rasch entwickelt: Jeder Tag zählt, an welchem das Ungeborene weiterhin im Mutterleib heranwächst. Umso reifer das Kind während der Geburt ist, desto besser ist generell die Chance, dass das Frühgeborene zu einem gesunden Säugling gedeiht. Die Behandlungsmöglichkeiten haben sich aufgrund der Entwicklungen in der Neugeborenen-Intensivmedizin ebenso von sehr früh geborenen Kindern stark verbessert. Ob ein frühgeborenes Kind eine geistige oder körperliche Beeinträchtigung davontragen wird, ist lediglich schwer vorherzusagen, da die Entwicklung bei jedem Kind von zahlreichen unterschiedlichen Aspekten abhängt.

Läuse im Kindergarten

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08/31/2018

Als Erstes ist der Ekel groß, wenn das Kind Läuse hat. Viele Eltern fragen sich, ob die Läuse im Kindergarten etwas mit mangelnder Hygiene zu tun haben. Ganz und gar nicht. Jeder kann dort Läuse bekommen. Dabei ist es ganz egal, wie sehr man sich pflegt. Was sind Kopfläuse und wie kann man sich anstecken? Welche Symptome treten auf? Wie kann man Läuse behandeln? Darf das Kind für einige Zeit keineswegs in den Kindergarten gehen? Und ist das Haustier ebenso mit zu behandeln? Diese und weitere Fragen werden nachfolgend geklärt.

Übertragung und Symptome

Kopfläuse, die man ebenfalls als Pediculus humanis capitis bezeichnet, sind etwa zwei bis drei Millimeter groß. Sie treten lediglich beim Menschen auf und werden aufgrund von unmittelbarem Kontakt des Haars übertragen. Das erfolgt unter anderem, wenn die Heranwachsenden im Kindergarten entsprechend eng miteinander spielen sowie deren Köpfe zusammenstecken. Die Übertragung findet schnell statt, da kein langer Kontakt notwendig ist. Kurze Zeit später kommt es dann zu den ersten Beschwerden: nämlich sichtbare Nissen (Eier der Kopfläuse) und zum Teil quälender Juckreiz im Haar. Aufgrund der Stiche der Läuse tritt der Juckreiz auf. Damit die Laus überleben kann, muss diese mithilfe ihres Saugapparats mehrfach aus der Kopfhaut Blut saugen. Besser erkennbar im Gegensatz zu der Laus sind im Normalfall die höchstens 300 Eier, welche von einem Läuseweibchen abgelegt werden. Oft findet man die Eier auf dem Haar ziemlich nah an der Kopfhaut. Diese haften mithilfe eines speziellen Klebers besonders fest, da sie sich keineswegs durch ein einfaches Waschen oder Kämmen beseitigen lassen. Im Kindergarten fangen sich Kinder Läuse gerne in den entsprechenden Bereichen ein, in welchen zahlreiche Haare wachsen, wie etwa hinter den Ohren, am Hinterkopf oder an der Schläfenregion.

Wie man die Läuse loswird

Es ist möglich, die Kopfläuse und deren Eier mithilfe von unbedenklichen, gut verträglichen sowie verschiedenen Stoffen abzutöten und zu beseitigen, welche man in der Apotheke erhält. Hierfür wird kein Rezept benötigt. Je nach Wirkstoff sollten die Mittel gegen Kopfläuse zwischen 15 und 60 Minuten einwirken. Im Anschluss wäscht man die Haare gründlich und kämmt sie mit einem besonderen Nissenkamm gründlich aus. Dieser Kamm hat sehr eng stehende Zinken, durch welche sichergestellt wird, dass die Nissen ebenso tatsächlich erwischt werden. Man sollte nach neun Tagen das Haar vom Kind sorgfältig auf neu hinzugekommene oder noch übrig gebliebene Nissen untersuchen und eventuell wieder ein Läuseshampoo benutzen. Außerdem ist es wichtig, dass man daheim Bettwäsche und weitere Kleidungsstücke, welche entsprechenden Kopfkontakt hatten, bei 60 Grad Celsius waschen oder für einige Tage in den Gefrierschrank legen.

Elternpflichten

Dass betroffene Kinder für gewisse Zeit keinerlei Gemeinschaftseinrichtungen besuchen dürfen, ist ein Irrglaube. Denn sobald man die Läuse adäquat behandelt hat, kann auch keiner mehr angesteckt werden, also direkt nach dem Auswaschen vom läuseabtötenden Shampoo. Jedoch sollte man, auch wenn es einem unangenehm ist, den betreffenden Kindergarten in Kenntnis setzen, wenn Läuse beim eigenen Kind aufgetreten sind. So ist jeder vorgewarnt und kann bei Bedarf sofort mit einer Behandlung anfangen. Auf diese Art wird ebenso das Risiko für das erneute Wiederanstecken minimiert.

Das Gehör – ein sensibles Sinnesorgan

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07/19/2018

Die Ohren des Menschen sind sensible, leistungsstark und bekommen vielleicht nicht immer die Anerkennung, welche sie eigentlich verdienen sollte. Denn schon eine kleine, vorübergehende Mittelohrentzündung kann zur großen Plage werden. Ohrenschmerzen sind lästig, unangenehm und stressen den kompletten Organismus akut. Das ganze Gehör wird stark in Mitleidenschaft gezogen und die Konzentration sinkt rapide ab. Nur mit einer wirklich schnellen Behandlung sind auch die Heilungschancen positiv. In diesem Zusammenhang sollte betont werden, dass verschleppte Ohren-Erkrankungen sehr schlecht ausgehen können. Der Hörverlust besteht und zudem muss der Körper gegen die Erkrankung sehr stark kämpfen, was einen enormen Kraftaufwand bedeutet.

Das Gehör schützen

Natürlich kann man nicht jeder Gefahr aus dem Weg gehen und nicht jede Krankheit stellt eine wirkliche Bedrohung dar. Es wäre also komplett falsch, wenn man unnötig in Panik verfallen würde. Dennoch sollte das Schicksal nicht unnötig herausgefordert werden. Zum Beispiel kann man sich im Kleinen und im Großen gegen bestimmte Risiken und Gefahren bewusst schützen. Eine entsprechende Schutzkleidung auf Baustellen oder bei körperlicher Betätigung ist also absolut zu empfehlen. So gehört ein Ohrenschutz oder Schutzhelm mit eingebauten Ohrenschützern einfach dazu. Generell sind höhere Lautstärken möglichst zu vermeiden. Konzerte, Diskobesuche oder dröhnende Musik über die Kopfhörer sind also eher eine schlechte Idee und sollten nochmals überdacht werden.

Häufige Erkrankungen:

– Ohrentzündungen (Otitis Media)
– Gehörgangsentzündungen (Otitis Externa)
– Trommelfellriss (Trommelfellruptur)
– Paukenerguss (Mucoserotympanon)
– Otosklerose
– Barotrauma
– Hörsturz
– Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis)

Die Heilkraft der Natur

Bewusste kleine Auszeiten können dabei helfen, wieder bewusst zu hören und das Erlebte ohne Stress aufzunehmen. Vogelstimmen oder das Rauschen des Waldes sensibilisieren und machen wieder fit. Zuviel monotone Geräusche oder Laute stumpfen dagegen ab und nehmen die Feinheiten des Hörens. So kann man einem Verlust des Hörens entgegen wirken und wird für längere Zeit besser hören können. Ähnlich wie bewusstes Sehen kann auch das Hören geschult werden. Leider ist die sogenannte Lärmschwerhörigkeit eine der führenden Krankheiten überhaupt. Man sollte sich also genau überlegen, welchen gefahren man sich aussetzt und ob der Nutzen in einer realistischen Relation steht. Stattdessen kann ein Aufenthalt auf dem Land sehr viel gesünder sein und manche Beschwerden verschwinden wieder von selbst. Stress und Überlastung äußern sich schließlich auch im Hörvermögen.

Akupunktur als Alternative

Nimmt man von Medikamenten oder Behandlungen mit chemischen Mitteln oder Operationen bewusst Abstand, so ist meist eine Alternative erforderlich. Eine gute Möglichkeit ist die Akupunktur der Ohren. Durch gezielt gesetzte Nadeln können Beschwerden minimiert werden und teilweise werden ganze Krankheiten besiegt. Natürlich gibt es bei dieser Art der Behandlung keine Garantie und nicht jeder Patient spricht auf diese Methode an. Nur ein erfahrener Arzt kann diese Prozedur, die aus dem asiatischen Raum kommt, leiten. Allerdings ist erwiesen, dass es sich um eine sehr sensible Körperregion handelt und durch die Ohrakupunktur die Chancen einer positiven Schmerzbehandlung oder einer entspannenden Wirkung hoch sind. Wird die Behandlung kompetent durchgeführt, so muss der Patient fast mit keinen Schmerzen rechnen. Die Nähe zum zentralen Nervensystem macht die Ohren zu einer ganz besonderen Partie des Körpers. Genau aus diesem Grund sind auch viele Erkrankungen möglich, die entweder durch Ansteckung, Unfall, erbliche Vorbelastung und Unachtsamkeit entstehen können. Fakt ist auf jedem Fall, dass man sich zu jeder Zeit bewusst sein sollte, dass manche Krankheiten nicht geheilt werden können und man vielleicht zuvor anders reagieren sollte. Wendet man sich zeitnah an eine kompetente Hilfe, kann vielleicht Schlimmeres verhindert werden und man hört wieder etwas besser. Das Gehör des Menschen arbeitet sehr komplex und verdient deshalb besondere Achtung.

Yoga als Wunderwaffe gegen Burnout

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07/19/2018

Immer mehr Menschen entdecken Yoga für sich. Ob Jung oder Alt – jeder kann mit der indischen Sportart fit bleiben. Und jetzt beweisen sogar Studien, dass Yoga DIE Wunderwaffe gegen Krankheiten sein soll.

Wer kennt es nicht: Stress im Beruf und teilweise sogar im Alltag

Ob es ein hektischer Zeitplan ist, ein belastender Auftrag oder nervende Kollegen – Stress kann sich überall einschleichen und dramatische Folgen haben. Dazu kommt zu wenig Bewegung und eine schlechte Haltung vom stundenlangen Sitzen. Psychische und physische Belastungen machen uns schleichend krank.

Wenn diese Überlastungen nicht ausgeglichen werden, kann das schnell zu einer psychischen Erschöpfung führen, auch bekannt als Burnout. Auch chronische Rücken- und Kopfschmerzen können eine Folge davon sein.

Wichtig ist es, eine Quelle zu finden, um neue Kraft zu schöpfen und diese Krankheiten zu umgehen. Für manche kann das Kraftsport, Spazieren gehen, oder Joggen sein. Viele andere haben aber auch Yoga für sich entdeckt.

Yoga, die aus Indien stammende philosophische Lehre

Yoga wird schon seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. praktiziert. Mittlerweile boomt die Sportart in Deutschland – beinahe 3 Millionen Deutsche machen, laut Statistik, regelmäßig Yogaübungen.

Diese Sportartart soll gleichzeitig die Gesundheit und das Wohlbefinden fördern, und Körper, Geist und Seele miteinander vereinen. Außerdem soll sie sogar förderlich für die persönliche Entwicklung sein.

Aber wie genau funktioniert das? Yogaübungen fördern die körperliche Kraft, in dem sie die Muskeln stärken, und gleichzeitig dafür sorgen, dass diese gut gedehnt werden. Dadurch entsteht eine hohe Beweglichkeit in den verschiedenen Muskelgruppen. Verspannungen werden durch die Bewegungsabläufe sanft gelöst. Somit verschwinden lästige Schmerzen und eine schlechte Körperhaltung schon nach kurzer Zeit.

Doch Yoga kann noch mehr. Während den Bewegungsabläufen und Übungen wird der Atem stark kontrolliert. Am Ende einer Yogaeinheit gibt es meist eine Entspannungsphase, in der die Gedanken einfach mal abgeschaltet werden. So kommt es zusätzlich zu einem immensen Abbau von Stress. Im Einklang mit sich selbst kann man danach wieder in den Alltag übergehen.

Aber Yoga entspannt nicht nur: Studien belegen, dass die beliebte Sportart ernstzunehmende Krankheiten vorbeugen und sogar lindern kann. Wer regelmäßig Yoga macht, stärkt seinen Stoffwechsel und damit die Verdauung. Viele Krankheiten beginnen im Darm! Außerdem soll Yoga das Herz-Kreislaufsystem stärken, und sich positiv auf das Immunsystem auswirken. Krankheiten wie Arthritis und Arthrose werde oftmals durch ein schlechtes Arbeiten dieser beiden Systeme hervorgerufen.

Durch die Entspannungsübungen und die Atemkontrolle kann zudem auch die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit verbessert werden. Dies kann die Performance am Arbeitsplatz maßgeblich erhöhen oder auch zum besseren Einschlafen verhelfen.
Ob nur einmal in der Woche, jeden Tag oder einfach regelmäßig – Yoga sorgt auch schon nach wenigen Stunden für ein allgemeines Wohlbefinden. Egal in welchem Alter oder aus welchem Umfeld man kommt, diese Sportart ist für Jedermann geeignet. Einen Versuch sollte es auf jeden Fall Wert sein.

Ursachen für die Impotenz: Induratio penis plastica

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05/04/2018

Viele Männer im hohen Alter erkranken an Prostatakrebs. Als Folge hierdurch wird die Potenz in Mitleidenschaft gezogen.

Daneben zählt die noch eher unbekannte Induratio penis plastica, eine Gewebeveränderung des Penis, zu einem wesentlichen Faktor bei der Entstehung von Krebsarten und kann unentdeckt und unbehandelt zu einer Impotenz bei jungen Männern führen.

Männer die an Prostatakrebs erkranken, fürchten sich anschließend über Einbußen in ihrer Potenz. Heutzutage hat die Prostatakrebsvorsorge einige Meilensteine durchbrochen und Promis setzen sich für eine transparente Diskussion ein. Immer mehr Männern wird dadurch die Angst genommen, zum Arzt zu gehen und die Prostata rechtzeitig abtasten zu lassen. Doch auch unter jungen Männern schlummert eine unentdeckte Gefahr. Der Prostatakrebs zielt in der Regel auf ältere Männer ab, IPP hingegen kann auch Männer in den 20ern oder 30ern treffen. Doch um was handelt es sich bei IPP?

Was ist Induratio penis plastica?

IPP wird auch als Induratio penis plastica bezeichnet. Dabei ist die Krümmung des Penis während einer Erektion gemeint. Nicht jeder Mann besitzt solch eine Krümmung des Penis und in einigen Fällen äußert sie sich nicht in negativen Aspekten. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) berichtet, dass immerhin mindestens 5 % der Männer einen solchen, gekrümmten Penis haben und damit die Chance erhöht ist an IPP zu erkranken. Die Ursache der Krümmung des Penis ist eine Gewebeentzündung, die im schlimmsten Fall das Krebsrisiko erhöhen kann. IPP sorgt allerdings nicht nur für die Erhöhung der Krebsrisiken, es macht das Eindringen beim Sex für Betroffene zu einem Problem. Je nach Krümmungswinkel kann der Geschlechtsverkehr nur noch schwer durchgeführt werden.

IPP erhöht das Krebsrisiko und sorgt für Impotenz

Vor allem Hodenkrebs, mit 40 Prozent, Magenkrebs mit 40 Prozent und Hautkrebs mit 29 Prozent, werden durch IPP gefördert. Daneben ist die Folge der IPP eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, frühzeitig an Impotenz zu leiden. Männer die eine Krümmung des Penis bemerken, sollten unbedingt mit einem Arzt absprechen, ob es sich hierbei um IPP handelt. Bei der erektilen Dysfunktion kann ein Arzt außerdem eine Behandlung empfehlen, z.B. den Einsatz der Potenzmittel wie beispielweise Cialis.

Die Behandlungsmethoden von IPP

Grund für die IPP sind genetische Faktoren, die sich nicht genau benennen lassen. Verhindert werden kann eine Krümmung des Penis kaum und zeigt sich spätestens im Verlauf der Pubertät. Frühzeitig erkannt, lässt sich die mögliche, drohende Impotenz aber abwenden. Dazu werden Behandlungsmethoden, wie beispielsweise eine Strahlentherapie herangezogen. Injektionen oder sogenannte Stoßwellen können dabei ebenfalls eingesetzt werden. Es existieren auch Wege, den Penis operativ begradigen zu lassen. Mechanische Wege, wie Geräte für eine Begradigung, sind noch in der Erprobung. IPP macht keinen Halt vor dem Alter, lässt sich in früheren Stadien jedoch besser analysieren und behandeln. Der rechtzeitige Gang zum Arzt lohnt sich also, um eine mögliche Impotenz oder gar Krebsart, überhaupt nicht erst ausbrechen zu lassen.

Quellen:

Preuk, M. (2018): Achtung! Bei dieser Penisform haben Sie ein erhöhtes Krebs-Risiko. Online verfügbar unter: https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/millionen-maenner-betroffen-maenner-mit-krummen-penis-haben-hohes-krebsrisiko_id_7980079.html, zuletzt geprüft am 27.04.2018.

Heilpraxisnet (2018): Prostatakrebs: Mit neuer Methode können tödliche Verläufe erkannt werden. Online verfügbar unter: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/prostatakrebs-mit-neuer-methode-koennen-toedliche-verlaeufe-erkannt-werden-20180316403727, zuletzt geprüft am 27.04.2018.

Mandelentzündung und ihre Behandlungsarten

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03/23/2018

Leiden Sie unter Halsschmerzen und hohen Temperaturen, dann soll man Ihre Mandel prüfen. In den meisten Fällen sind diese Symptome die Hauptmerkmale von Mandelentzündung. Als Folge sind die Lymphknoten am Hals geschwollen und es sind weiß-gelbe Pünktchen auf den Mandeln zu sehen.

Die Ursachen dieser Krankheit sind vielfältig und werden jedenfalls individuell bestimmt. In erster Linie soll man sich zweifellos an einen Fachmann wenden, damit er eine medikamentöse Behandlung verschreiben kann. Da diese Störung starke Komplikationen in Ihrem Körper verursachen kann. In diesem Artikel erfahren Sie über Symptome, Ursachen und Behandlungsformen von akuter Angina tonsillaris.

Ursachen

In Medizin unterscheiden die Ärzte zwei Arten von Mandelentzündung. Es gibt akute und chronische Mandelentzündung. Eine akute Form von Krankheit kann infolge bakterieller Neuinfektionen und Superinfektionen entwickelt werden. In den meisten Fällen sind unterschiedliche Viren an einer akuten Mandelentzündung schuldig. Zu den Auslösern einer akuten Form gehören:

  • Streptokokken der Gruppe A;
  • Staphylokokken;
  • Pneumokokken;
  • Haemophilius Influenze-Bakterien.

Bei einer akuten Form von Mandelentzündung handelt es sich darum, dass Ihr Immunsystem am meisten betroffen ist. Man fühlt sich schlecht und erschöpft. Außerdem verläuft Genesungsprozess langsam.

Eine andere Form von Mandelentzündung ist chronische Erkrankung. In den Mandeln versammeln sich Zellabfall und abgestorbene Bakterien, die zur chronischen Erkrankung Ihrer Mandel führen. In diesem Fall entwickelt sich blitzschnell Infektion und der menschliche Organismus ist stark betroffen. Bei einer chronischen Mandelentzündung handelt es sich um eine Mischinfektion, die in Mandeln eine lange Zeit lebendig ist. Sie wird in Verbindung mit beta-hämolysierenden Streptokokken der Gruppe A in Ihrem Organismus vorkommt.

Erfahrene Ärzte weisen darauf hin, dass es  in der modernen Medizin andere Formen von Mandelentzündung gibt. Dazu gehören folgende Arten von Tonsillitis:

  • Seitenstrang-Angina – Streptokokken, Haemophilus influenzae, Staphylokokken oder Pneumokokken sind für diese Form der Entzündung schuldig;
  • Scharlach-Angina – vorwiegend rufen Streptokokken der Gruppe A diese Krankheit hervor;
  • Herangina wird infolge Viren Gruppe A und B entstanden;
  • Zungengrund-Tonsillitis kann in diesem Fall entwickelt, wenn die Mandel durch beta-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A, Haemophilus influenza, Staphylokokken, Pneumokokken und andere Bakterien betroffen;
  • Diphtheria-Angina ist eine äußerst seltene Krankheit, die wegen Corynebacterium im menschlichen Organismus entsteht;
  • Monozyten-Angina wird infolge fieberhafter Erkrankung vom lymphatischen Gewebe entstanden.

Je nach der Form und Art wird eine medikamentöse Behandlung verordnet. Bei den kompliziertesten Fällen soll Blutprobe entnommen werden.

Traditionelle Behandlungsformen von Tonsillitis

Vorwiegend wird Angina mit Hilfe Antibiotika behandelt. Trotzdem kann man bei leichten Formen der Krankheit natürliche Heilmittel einsetzen. Eine bestimmte Art von Therapie wird nach einer grundsätzlichen Arztuntersuchung ausgewählt. Nach der Bakterienprobe kann der Fachmann ein durchschlagendes Medikament verschreiben. Ohne Analyse ist es schwierig, Angina mit Hilfe Antibiotika zu heilen. Da die meisten Formen von Tonsillitis sogenannte Immunsystem gegen verschiedene Heilsmitteln hat.

In erster Linie muss sich selbst entscheiden, ob man zu Hause sein oder im Krankenhaus von dem Arzt untersucht werden. Letzte Form der Behandlung ist geeignet, wenn man Verdacht der starken Komplikationen hat. Bei leichten Fällen soll man unbedingte auf folgende Tipps und Tricks Acht nehmen:

  • Halswickeln;
  • Feuchte Zimmerluft;
  • Genug trinken. Die Getränke dürfen nicht heiß bzw. kalt sein;
  • Weiche, kühle, salzige und gewürzte Gerichte vermeiden;
  • Pflanzliche Heilmittel einsetzen.

Fazit

Die Hausmittel in Kombination mit einem starken Antibiotikum können jedenfalls helfen, eine Mandelentzündung ohne Komplikationen zu bekämpfen. Trotzdem übernimmt in diesem Fall der Kranke selbst volle Verantwortung für den Zustand. Die Ärzte und Fachmänner warnen vor den Komplikationen, die infolge falscher Behandlungsart entstehen. In erster Linie handelt es sich um lebenswichtige Organe wie Gehirn, Herz und Lungen. Bei leichten Formen kann ein junger Organismus Angina nach einer Behandlungswoche bekämpfen.

Bei Arthrose sich fit fühlen und bewegungsfrei bleiben

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03/17/2018

Bei den ständigen Schmerzen in Gelenken leidet ein Betroffener unter der Bewegungsbegrenzung. Eine starke Gelenkerkrankung kann in jedem Alter entwickelt werden. Je nach einer Ursache wird die Form bzw. Art körperlicher Störung bestimmt. Unter dem allgemeinen Fachbegriff „Krankheit von Gelenken“ versteht man schmerzhafte Entzündung von Gelenke. In den meisten Fällen ist moderne Medizin davon überzeugt, dass solche Formen von  Gelenkentzündung wie Arthritis oder Arthrose unheilbar sind. Eine rheumatische Erkrankung fungiert in Ihrem Körper bis zum Lebensende.

Erfahrene Mediziner hoffen, dass es in Zukunft mehrere effektive Heilmethoden gibt. Eine starke Gelenkerkrankung kann leider nicht heilen. Trotz haben die Betroffenen eine gute Gelegenheit, lebenslang beweglich und sportlich aktiv zu bleiben. In erster Linie muss man über durchschlagende Schmerzmittel und Antibiotika vergessen. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige Körperbelastung sorgt sich um Ihren besseren Zustand und Wohlfühlen im Alltagsleben.

Gelenkerkrankung aus der medizinischen Hinsicht

Unter dem medizinischen Begriff „Gelenkentzündung“ versteht man eine schmerzhafte Gelenkerkrankung. Degenerative Gelenkentzündung ist weltweit verbreitet und wird vorwiegen bei den älteren Menschen diagnostiziert. Entzündliche Prozesse bewirken das normale Funktionieren von  Körperbewegung.

Ursachen von der Gelenkentzündung

In Medizin unterscheidet man mehrere Krankheitsarten. Die Gründe dafür können vielfältig & verschieden sein. Bei einer leichten bzw. starken Gelenkentzündung handelt es sich vor allem um folgende Ursachen:

  • Übergewicht;
  • Bewegungsmangel;
  • Schlechte Ernährungsgewohnheiten;
  • Überbelastung im Beruf & Sport;
  • Hohe Absätze.

Unterschiedliche Forme der Verletzungen können zur Gelenkentzündung führen:

  • Knorpelverletzung;
  • Meniskusverletzung;
  • Kapselverletzung;
  • Fehlstellungen nach Knochenbrüchen;
  • Angeborene Fehlstellungen wie X- oder O-Beine.

Chronische & unheilbare Krankheiten können Gelenkerkrankung verursachen:

  • Diabetes mellitus;
  • Gicht;
  • Arthritis.

Studien zufolge liegt bei Arthrose-Patienten ein deutlicher Vitamin-E-Mangel in der Gelenkflüssigkeit vor. Experten vermuten, dass der Grund ein vermehrter Verbrauch von Vitamin E ist. Denn das Antioxidans „entschärft“ freie Radikale, die bei entzündlichen Erkrankungen wie Arthrose vermehrt gebildet werden.

Wer diesen Vitamin-E-Mangel ausgleichen und damit den knorpelzerstörenden freien Radikalen Kontra geben möchte, der sollte bei Arthrose auf eine ausreichende Vitamin-E-Zufuhr (empfohlene Dosis: 500. I.E.) achten.

Behandlungsarten

Bis zu dem heutigen Tag haben die Ärzte keine Möglichkeiten, eine Gelenkentzündung effektiv zu behandeln. Das Hauptziel der medikamentösen Behandlung von Gelenkerkrankung liegt darin, dass ein Betroffener weniger unter den starken Schmerzen zu leidet. Außerdem bemühen sich die Fachmänner während der Behandlung eine Entzündung zu sinken. Man kann zugeben, dass die Hauptaufgabe der Behandlung die Lebensqualität-Verbesserung ist.

Von Anfang an beginnt die Behandlung ab der grundsätzlichen Untersuchung. Zusätzlich kann man Blutprobe entnehmen und weitere Untersuchungen durchführen. Außerdem kann man gegen stärkste Krankheitsformen einen chirurgischen Eingriff verordnen. Nicht-operative Behandlungsmethoden sind die erste Phase der Heilung. Dazu gehören folgende alternative Behandlungsformen:

  • Physiotherapeutische Maßnahmen;
  • Orthopädische Hilfsmittel;
  • Unterschiedliche Medikamente durchschlagender Arzneigruppen;
  • Sich beim Übergewicht abnehmen.

Ein operativer Eingriff kann erwogen werden, wenn

  • eine konservative Behandlung bei der Arthrose keinen Erfolg zeigt oder,
  • der Schaden am Gelenk bereits so weit fortgeschritten ist, dass andere Maßnahmen nicht mehr helfen.

Zusammenfassung

Außer Medikamente und Prozeduren in Stationär kann man weitere Behandlungsmaßnahmen einsetzen. Es handelt sich in erster Linie um regelmäßige Sportbelastung und reguläre Bewegung im Alltag. Verschiedene Medikamente können die Schmerzen bei einer Arthrose lindern und Entzündungen hemmen. Zur Behandlung können hierbei unterschiedliche Wirkstoffe und Wirkstoffgruppen zum Einsatz kommen.

Schmerhafte Folge von Rheuma bekämpfen

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03/08/2018

Unter dem Fachbegriff „Rheuma“ versteht man eine starke Gelenkerkrankung, die infolge einer Entzündung entwickelt wird. Häufig verkommende Hauptmerkmale von Rheuma sind Bewegungsbeschränkung und unerträgliche Schmerzen. Als Folge bewegt sich ein Kranker wenig und kann sportlich mehr nicht aktiv sein. Außerdem ist ganzer Körper von Schmerzen erwischt. Die Heilung ist von dieser Störung leider unheilbar. Dies heißt, dass moderne Medizin nur Schmerzen lindern kann &komplette Bewegungsfunktion erneuen kann.

Merkmale von Gelenkentzündung

Bemerkenswert ist folgende Tatsache, dass Rheuma Erwachsene aller Altersgruppen erwischt kann. Vorwiegend sind Merkmale durch individuelle Körperbedingung bestimmt. Trotzdem gib es in der Medizin eine Liste mit den häufig vorkommenden Symptomen. Bei Rheuma kann ein durchschnittlicher Betroffene unter folgenden Beschwerden leiden:

  • Abgeschlagenheit;
  • Müdigkeit;
  • Depression;
  • Schwergefühl der Muskeln;
  • Fieber;
  • Unbeweglichkeit wegen der Schmerzen;
  • Gelenkschmerzen in Ruhe & bei der Bewegung;
  • Dauernde Morgensteife von Gelenken;
  • Schwellungen;
  • Bewegungseinschränkung im Alltagsleben.

Die rheumatoide Arthritis verläuft sehr unterschiedlich: Sie kann schleichend an den kleinen Finger-, Hand- und Zehengelenken links und rechts beginnen. Sie kann aber auch abrupt auftreten und sie kann zu Beginn nur wenige, auch größere Gelenke einer Seite befallen, z. B. Knie, Schulter oder Ellenbogen. Meist befällt sie jedoch zuerst die linken und rechten Finger- und Handgelenke. Die Fingerendgelenke sind in der Regel ausgespart. Eine leichte bzw. starke Entzündung verursacht ein Anschwellen der Gelenkhaut. Die Gelenkschwellungen fühlen sich dadurch weich und prallelastisch an. Außerdem können sich die Beugesehnen und die Strecksehnen der Finger entzünden. Bei anderen Gelenken wie den Knie- und den Schultergelenken können die Schleimbeutel von der Entzündung mit betroffen sein.

Behandlung von Rheuma in jedem Alter

Führende Rheumatologen sind davon überzeugt, dass Merkmale von Rheuma unter den Erwachsenen zwischen 30 und 60 Jahren am häufigsten vorkommen. Als Folge kann der Kranke nicht mehr so richtig im Alltag bewegen. Insbesondere ist er morgen und abends stark betroffen. Die Vielfalt der Ursachen ist nicht zahlbar. In diesem Fall soll man sich an einen erfahrenen Rheumatologen wenden. In erster Linie führt ein ausführliches Anamnesgespräch. Danach können unterschiedliche Blutprobe usw. entnommen werden.

Die allgemeine Behandlung ist auf der regelmäßigen Einnahme von einem durchschlagenden Medikament basiert. Die Auswahl der Arzneimittel ist von der Art der Krankheit bedient. Daneben kann eine dauerende Physiotherapie zum Einsatz kommen. Im engeren Zusammenhang mit einem Medikament ist es möglich, die Behandlungsdauer von 3 auf 2 Wochen reduzieren.

Um die Schmerzen in Gelenken zu lindern, kann die Patienten selbst viel tun. Es handelt sich darum:

  • Lebensstil gesund führen;
  • Auf Rauchen & Alkohol verzichten;
  • Allmählich Sport ausüben;
  • Ernährungs- und Essgewohnheiten ändern.

Folgende Sportarten sind bei Rheuma für einen Kranken ab 45 Jahren perfekt geeignet:

  • Täglich schwimmen;
  • Rad fahren;
  • Walking;
  • Wanderung in den Gebirgen;
  • Morgengymnastik.

Richtig beim Rheuma essen ist für den Genesungsprozess extrem wichtig. Die Lebensmittel üben einen starken Einfluss auf den kompletten Organismus aus. Je gesünder man ernährt sich, desto länger kann man sich gesund und munter fühlen. Erfahrene Fachärzte empfehlen im Alltag folgende Lebensmittel zu verwenden:

  • Tierische Lebensmittel mit zu viel Fett soll man vermeiden;
  • Viel Obst bzw. Gemüse essen;
  • Fisch ist im Gegensatz zum Fleisch erlaubt. Man darf täglich eine Portion Lachs, Hering oder Makrele essen;
  • Eine Menge von Milchprodukte ist erlaubt, regelmäßig zu essen.

Fazit

Rheuma ist aus der medizinischen Hinsicht eine unheilbare Krankheit. Trotz dieser Aussage soll sich jeder Betroffene bemühen, sich gesund bzw.  munter lebenslang zu bleiben. Es handelt sich um eine mögliche Vorbeugung dieser Störung. Mehr Sport und Bewegung im Alltag helfen jedem Menschen ab 40 Jahren auf Rhema-Störungen zu verzichten.

Dermatitis und seine gesundheitsschädlichen Folgen

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02/26/2018

Laut einer statistischen Angabe leiden immer mehr Jugendliche ab 19 Jahren unter einer starken Hautentzündung. Erfahrene Mediziner und Hautärzte beschäftigen sich mit dieser Hautstörung schon seit mehreren Jahren. Die Studienergebnisse bestätigen die Heilbarkeit der betroffenen Hautstellen. Dafür braucht man eine grundsätzliche Untersuchung durchführen und ehrlich alle Fragen während des Anamnesgesprächs beantworten.

Infos zur Hautentzündung in jedem Alter

Jede Entzündungsart ist eine Antwort auf die Erreger in Ihrem Körper. Die Fachmänner bezeichnen eine  Entzündung als Schutzfaktor. Rötung, Schwellen, Erwärmung und Jucken sind typische Merkmale bei Dermatitis. Eine stark entzündende Hautreaktion kann durch einen Einfluss von Außen oder Innen sein. In moderner Medizin unterscheidet man mehrere Formen von Dermatitis. Wenn die Lederhaut entzündet ist, dann handelt es sich um die Dermis-Erkrankung. Ist die Oberhaut erwischt, dann leidet man unter Dermatitis von Epidermis.

Erfahrene Hautärzte weisen die Aufmerksamkeit der Patienten darauf, dass es in traditioneller Medizin zahlreiche Arten und Formen der Haut-Entzündung gibt. Normalerweise unterscheidet man folgende Typen von Dermatitis:

  • Eine entzündende Hautreaktion durch diverse Allergene;
  • Toxische Kontaktdermatitis. Diese Art von Hauterkrankung entsteht durch giftig-irritative bzw. reizende Substanzen;
  • Periorale Dermatitis wird eine übermäßige Pflege von Haut.

Je nach der Art wird eine bestimmte Behandlungsform von dem Fachmann verordnet. Normalerweise werden einige Behandlungsarten kombiniert, um innerhalb kurzen Zeitabschnitts volle Genesung zu erreichen.

Häufig vorkommenden Ursachen von Hauterkrankung

Untern finden Sie eine Liste mit häufigsten Ursachen dieser Krankheit. Weil die sofortige Behandlung von vielen inneren und äußeren Aspekten abhängt. In erster Linie handelt es sich um eine genaue Bestimmung von Hautstörung. Für medikamentöse Behandlung ist diese äußerst wichtig. Zu den eventuellen Ursachen der Hautentzündung gehören:

  • Hormonelle Umstellungen;
  • Andere Körpererkrankungen;
  • Allergische Reaktionen;
  • Negative Emotionen, Stress und sogar dauernde Depressionen;
  • Kosmetika;
  • Pflegeprodukte schlechter Qualität;
  • Bakterien & Vieren;
  • Leichte oder starke Verletzungen durch Gegenstände.

Normale Haut ist weich, kleinporig, straff, nicht zu fett und nicht zu trocken. Sie spannt, juckt oder kribbelt in der Regel nicht und man fühlt sich rundum wohl in ihr. Manchmal kommt es jedoch binnen weniger Minuten zur Abweichung von diesem Idealzustand. Sowohl innere als auch äußere Faktoren können vielfältige Ursache sein. 

Behandlungsarten

Eine effektive Hautbehandlung ist von Anfang an von Ursachen abhängig. Nach der Bestimmung des Auslösers kann man effektiv, durchschlagend und blitzschnell entzündete Hautstellen reinigen. In der Medizin kann man natürliche Hausmittel mit der medikamentösen Behandlung vereinbaren. Dadurch kann man unterschiedliche Symptome der Entzündung lindern und ungewünschte Kratze auf der Haut vermeiden.

Ist die Entzündung der Haut auf eine Allergie zurückzuführen, muss der Patient die auslösenden Stoffe konsequent meiden, um auf lange Sicht weitere Entzündungsreaktionen zu verhindern. So wird durch den Kontakt mit dem Allergen erneut eine Dermatitis hervorgerufen. In manchen Fällen ist die Gabe der Medikamenten wie Antihistaminika oder Kortisonpräparaten, die sowohl äußerlich als auch innerlich zur Anwendung gelangen können, sinnvoll. Bei äußerlicher Anwendung werden in der Regel Salben oder Cremes auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen.

Ursachen des Schnupfens

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01/09/2018

Die Nasenschleimhaut ist Hauptbarriere gegen Infektionen, Zotten auf ihrer Oberfläche verzögern den Staub und die Verunreinigungen, die während des Atmens in die Nase gelangen. Zusätzlich erwärmt Nasenhöhle die Luft auf eine angenehme Temperatur. Schnupfen und Erkältungen treten oft während Hypothermie auf, lokale Immunität wird geschwächt und Krankheitserreger bekommen die Möglichkeit, sich zu vermehren und sich weiter entlang des Nasopharynx und der Atemwege auszubreiten.

Schnupfen kann aus verschiedenen Gründen auftreten. Die häufigste Ursache sind Infektionserreger – Bakterien, Pilze und besonders Viren aus der Gruppe der Rhinoviren, Coronaviren und Adenoviren. Dann wird Krankheit als infektiöse Rhinitis klassifiziert.

Ein weiterer Grund für Nasen-Rachen-Schleimhaut Entzündung ist eine allergische Reaktion. Allergene gelangen beim Atmen in Nasenwege, was zu Schwellungen, Schleimabsonderungen, verstopfter Nase führt. In diesem Fall wird Krankheit als allergische Rhinitis klassifiziert.

Allergische und infektiöse Rhinitis erfordern unterschiedliche Behandlungsmethoden – zur Abschwächung der negativen Krankheit-Zeichen werden in beiden Fällen vasokonstriktorische Mittel verwendet, die es für eine kurze Zeit ermöglichen, Atmung des Patienten zu erleichtern und Freisetzung von Schleim zu mäßigen. Infektiöses Schnupfen erfordert jedoch eine komplexe Therapie unter Verwendung von antiseptischen Arzneimitteln. Bei Behandlung von allergischem Schnupfen werden Hormonmittel und Blocker von Histaminrezeptoren verwendet.

Mögliche Ursachen des Schnupfens

  1. Infektiöse Rhinitis tritt in einer akuten Form auf, meistens wird sie durch Bakterien, Viren, seltener – Pilze verursacht. Wenn Patient eine stabile Immunität hat, endet die Krankheit schnell und ohne Komplikationen.
  2. Angeborene Ursachen. Entwicklungsanomalien in pränataler Phase stören das normale Funktionieren der Nasenhöhle und verursachen chronische Rhinitis. Aus solchen Gründen gehören Strukturverletzungen der Gesichtsknochen, Nasenscheidewand-Krümmung, Hypertrophie oder Nasenhöhle-Verformung.
  3. Selten gibt es so eine Ursache für chronische Rhinitis wie das Kartagener-Syndrom. Ein anderer Name für Pathologie ist primäre Ziliendyskinesie. Krankheit unterbricht den Mechanismus der Entfernung von Schleim von der Nasenschleimhaut aufgrund von inadäquatem Funktionieren des bewimperten Epithels. Das Ergebnis ist eine Stagnation von Schleim in Nasenhöhle und in Bronchien, Entwicklung von Bronchitis, Übergang von Rhinitis zu einer chronischen Form.
  4. Allergie. Eine der häufigsten Ursachen für das Auftreten einer chronischen Rhinitis bei Kindern und Erwachsenen ist allergische Rhinitis. Es erscheint nicht nur zum Zeitpunkt der Blüte, sondern auch im Winter, wenn es keinen Grund für das Auftreten von Allergien zu geben scheint.
  5. Medizinische Rhinitis. Schnupfen, das aufgrund der Einnahme von Medikamenten auftrat, entsteht aus zwei Gründen:
  • Rhinitis ist eine Nebenwirkung der Medizin (z.B. Medikamente, die den Blutdruck senken);
  • Reflektierter Effekt wird nach einer Überdosierung des Vasokonstriktors vom Schnupfen.
  1. Adenoide. Adenioden-Proliferation, die von der Seite des Pharynx am Eingang in die Nasenhöhle lokalisiert sind, verursacht bei Kindern eine chronische Rhinitis. Die hypertrophe Gaumenmandel überlappt das Nasengänge-Lumen und behindert somit den Luftstrom. Oft gibt es eine Kombination von Hypertrophie von Polypen mit Otitis, Sinusitis, chronischer Angina. Vermehrung von Tonsillengewebe provoziert Entzündung der Gewebe des Nasopharynx verursachen.

Bei Schnupfen müssen Sie einen Therapeuten, Allgemeinarzt oder HNO-Arzt aufsuchen. Im Falle des Schnupfens auf den Pollen, während der Blütezeit – einen Allergologen.