Wovon ist Immunsystem abhängig?

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01/24/2018

Dank einem starken Immunsystem ist jeder menschliche Organismus gegen Viren, Bakterien und Infektionen geschützt. Trotzdem kann die Körperabwehr störungsfrei funktionieren. Ab und zu stoßt man darauf, dass lebenswichtige Organe von schädlichen Attacken im Alltagsleben betroffen sind. Stress, Depressionen, Infektionen und Biorythmen sind Faktoren, die das fehlerfreie Funktionieren unseres Körpers sinken können. Um eine längere Zeit fit zu bleiben, soll man in erster Linie eigenen Organismus gegen eventuelle Attacken trainieren. Dadurch verstärkt sich das Immunsystem.

Führende Fachärzte verstehen unterm dem medizinischen Begriff „Immunsystem“ das körpergeeignete, individuelle Abwehrsystem gegen gesundheitsschädliche Auslöser. Häufig vorkommende Erreger sind:

  • Viren;
  • Bakterien;
  • Infektionen;
  • Parasiten;
  • Protozoen.

Sie sind fähig, das Immunsystem jedes Menschen abzuschwächen. Dagegen wird es geraten, ein halbes Jahr medizinische Beratung durchzuführen. Außerdem gibt es mehrere Hausmittel, die Betroffenen zu Hause für die Verstärkung des Immunsystems einsetzen können.

Erreger&Organe, die Immunsystem starken bzw. abschwächen können

Jüngere und ältere Generationen sind von starken oder schwachen Abwehrkräften anhängig. Das Wohlbefinden hängt von dem Zustand Ihres Immunsystems. Im Alltag werden wir durch Viren, Bakterien bzw. Erkrankungen aller Arten angegriffen. Aus diesem Grund sinken sich die Abwehrkräfte durch negative Einflusse. Dagegen wird es empfohlen, mehr Acht auf eigenen Organismus zu geben.

Zusätzlich kann man darauf betonnen, dass Abwehrkräfte von den lebenswichtigen Organen total abhängig ist. Fachmänner nennen folgende, die direkten Einfluss aufs Wohlbefinden ausüben:

  • Mandeln;
  • Darm;
  • Milz;
  • Haut;
  • Thymus;
  • Schleimhaut;
  • Nase;
  • Rachen;
  • Lymphknoten;
  • Geschlechtsorgane;
  • Knochenmarkt.

Falls ein Organ von einer Krankheit betroffen ist, sinkt sich das Immunsystem. Nach einer starken Erkrankung fühlt man sich erschöpft und kaputt.

Die Immunabwehr besteht aus einem unspezifischen und einem spezifischen Anteil, die in ihrer Arbeitsweise eng miteinander verknüpft sind & sich gegenseitig unterstützen. Die unspezifische Abwehr ist die erste Verteidigungsfront oder von Geburt an aktiv. Zwei wichtige Verteidigungswerkzeuge des unspezifischen Abwehrsystems sind die Fress- bzw. natürlichen Killerzellen. Gelingt es Viren oder Bakterien in den Körper  einzudringen (z. B. durch eine Wunde), werden diese Abwehrzellen aktiv. Sie identifizieren den Erreger, nehmen die fremde Zelle in sich auf oder zerstören sie. Manchmal können Eindringlinge wegen ihrer geschickten Tarnung nicht sofort als gefährliche Fremdzellen erkannt werden. Dann kommt die spezifische, erworbene Abwehr zum Einsatz.

Maßnahmen für besseres Immunsystem

Jedes Jahr verändert sich der allgemeine Zustand des menschlichen Organismus. Das heißt, dass ältere Leute öfter von diversen Viren- und Infektionsattacken  betroffen sind. Als Folge fühlen sich die meisten von Betroffenen müden bzw. Abwehrkräfte sind unfähig, genug lang gegen Erreger und Auslöser zu kämpfen.

Im Gegensatz zu einem jungen Organismus leiden ältere Menschen unter zahlreichen Beschwerden. Für ein besseres Immunsystem werden folgende Maßnahmen von Ärzten verordnet:

  • Sport treiben. Man kann entweder Fitnessstudio besuchen oder täglich joggen;
  • Genug Vitamine essen;
  • Mindestens ein Liter reines Wasser trinken;  
  • Sich bei sitzender Arbeit verdoppelt mehr bewegen;
  • Alkohol, Rauchen und andere gesundheitsschädliche Stoffe vermeiden;

Schließlich kann man behaupten, dass ohne starkes Abwehrkräfte es schwierig und kompliziert ist, im Alltag gesund und munter zu bleiben. Den ärztlichen Verordnungen zu folge soll man sich von jungen Jahren auf eigenes Wohlbefinden Rücksicht nehmen.

Ursachen und Folgen vom schwachen Immunsystem

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01/16/2018

Ein gut funktionierendes Immunsystem stellt die Grundlage für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit dar. Immer mehr Menschen leiden jedoch ungewöhnlich oft unter Infekten – dies nicht nur während der typischen Erkältungszeit im Winterhalbjahr. Dies macht deutlich, dass Abwehrschwächen verbreiteter sind als gemeinhin angenommen.

Arten von Immunsystem

International bekannt ist in Medizin folgende Tatsache, dass jeder menschliche Organismus zwei Arten von Immunsystemen hat. Es handelt sich um folgende Systemtypen wie:

  • Angeborene Abwehrkräfte;
  • Erworbenes Immunsystem.

Unter dem Begriff „angeborenes Immunsystem“ versteht man erworbene Schutzmechanismen, die bei Viren-, Bakterien oder Infektionsattacken kämpfen helfen. Von Geburt an besitzt jeder Mensch diese Abwehrkräfte, die für eine schnellere Genesung verantwortlich sind.

Erworbenes Immunsystem kann infolge der Impfungen verbessert werden. Die unspezifische Immunabwehr hat aber kein so genanntes immunologisches Gedächtnis bzw. kann deshalb nicht gezielt gegen bestimmte Erreger vorgehen.

Diese Aufgabe übernimmt die spezifische Immunantwort des erworbenen Immunsystems. Im Zentrum stehen hier B- oder T-Lymphozyten, das sind Immunzellen, die im Blut oder in den Lymphgefäßen vorkommen. Die spezifischen Abwehrmechanismen entwickeln sich im Laufe des Lebens, wenn das Immunsystem mit Krankheitserregern konfrontiert wird, dann kann anschließend spezifische Antikörper dagegen entwickeln.

Folgen eines schwachen Immunsystems für den menschlichen Organismus

In jedem Alter kann sich das normale Funktionieren von Abwehrkräften verschlechtern. Es hängt von vielen inneren oder äußeren Einflussfaktoren ab. Von Anfang an wirken folgende Prozesse stark negativ auf das allgemeine Befinden jedes Menschen aus:

  • Ungesunde Ernährungsweise;
  • Zu wenig Bewegung;
  • Übermäßiger Konsum von Alkohol, Drogen bzw. Nikotin;
  • Süßigkeiten enthalten zu viel Fett und können als Auslöser für ein verschlechtertes Immunsystem sein;
  • Depression, Stress und negative Emotionen im Alltag führen zur schwachen Funktionieren der Abwehrkräfte.

Infolge eines schwachen Immunsystems fühlt man sich jeden Tag müde, energielos und erschöpft. Durch geringere Abwehrkräfte ist der menschliche Organismus von zahlreichen Virenattacken betroffen. Bei einer leichten Erkältung gibt der Körper nicht genug Kräfte, innerhalb der kurzen Zeit von einer Erkrankung abzubauen.

Die Leistungsfähigkeit des Immunsystems kann man mit zahlreichen Maßnahmen einsteigen. Normalerweise wird es empfohlen bestimmte Schritte durchzuführen:

  • Viel Schlafen;
  • Sport, Bewegung und Fitness aktivieren Ihre Abwehrkräfte in jedem Alter;
  • Immungesunde Ernährung;
  • Frische Obst und Gemüse essen;
  • Ausreihend trinken;
  • Radfahren, joggen und nach der Arbeit zu Fuß gehen anstatt mit einem Auto oder U-Bahn das Haus erreichen;
  • Ausdauersport ab und zu ausüben.

Natürlich ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ausgesprochen wichtig, um der nächsten Erkältungswelle zu trotzen. Es gibt aber auch andere Faktoren, die dazu beitragen können, unsere Abwehrkräfte zu unterstützen:

  • Regelmäßig Hände waschen – auf den Händen befinden sich die größte Anzahl von Viren, Bakterien und Infektionen;
  • Die Zimmer und Arbeitsräume täglich lüften;
  • Reines Wasser sorgt sich um besseres Befinden an Arbeitstagen;
  • Sauna oder Wechseldusch sind alternative Maßnahme für eine schnelle Stärkung des Immunsystems;
  • Sich an der frischen Luft mehr bewegen. Man kann abends einen Spaziergang am See oder im Park unternehmen oder übers Wochenende an einer Bergtour teilnehmen.

Fazit

Unser Gesundheitssystem ist eng mit den Abwehrkräften verbunden. Je mehr man sich Mühe gibt, sich gesund & munter zu bleiben, desto länger bleibt man im stressigen Alltag munter bzw. gesund.

Ursachen des Schnupfens

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01/09/2018

Die Nasenschleimhaut ist Hauptbarriere gegen Infektionen, Zotten auf ihrer Oberfläche verzögern den Staub und die Verunreinigungen, die während des Atmens in die Nase gelangen. Zusätzlich erwärmt Nasenhöhle die Luft auf eine angenehme Temperatur. Schnupfen und Erkältungen treten oft während Hypothermie auf, lokale Immunität wird geschwächt und Krankheitserreger bekommen die Möglichkeit, sich zu vermehren und sich weiter entlang des Nasopharynx und der Atemwege auszubreiten.

Schnupfen kann aus verschiedenen Gründen auftreten. Die häufigste Ursache sind Infektionserreger – Bakterien, Pilze und besonders Viren aus der Gruppe der Rhinoviren, Coronaviren und Adenoviren. Dann wird Krankheit als infektiöse Rhinitis klassifiziert.

Ein weiterer Grund für Nasen-Rachen-Schleimhaut Entzündung ist eine allergische Reaktion. Allergene gelangen beim Atmen in Nasenwege, was zu Schwellungen, Schleimabsonderungen, verstopfter Nase führt. In diesem Fall wird Krankheit als allergische Rhinitis klassifiziert.

Allergische und infektiöse Rhinitis erfordern unterschiedliche Behandlungsmethoden – zur Abschwächung der negativen Krankheit-Zeichen werden in beiden Fällen vasokonstriktorische Mittel verwendet, die es für eine kurze Zeit ermöglichen, Atmung des Patienten zu erleichtern und Freisetzung von Schleim zu mäßigen. Infektiöses Schnupfen erfordert jedoch eine komplexe Therapie unter Verwendung von antiseptischen Arzneimitteln. Bei Behandlung von allergischem Schnupfen werden Hormonmittel und Blocker von Histaminrezeptoren verwendet.

Mögliche Ursachen des Schnupfens

  1. Infektiöse Rhinitis tritt in einer akuten Form auf, meistens wird sie durch Bakterien, Viren, seltener – Pilze verursacht. Wenn Patient eine stabile Immunität hat, endet die Krankheit schnell und ohne Komplikationen.
  2. Angeborene Ursachen. Entwicklungsanomalien in pränataler Phase stören das normale Funktionieren der Nasenhöhle und verursachen chronische Rhinitis. Aus solchen Gründen gehören Strukturverletzungen der Gesichtsknochen, Nasenscheidewand-Krümmung, Hypertrophie oder Nasenhöhle-Verformung.
  3. Selten gibt es so eine Ursache für chronische Rhinitis wie das Kartagener-Syndrom. Ein anderer Name für Pathologie ist primäre Ziliendyskinesie. Krankheit unterbricht den Mechanismus der Entfernung von Schleim von der Nasenschleimhaut aufgrund von inadäquatem Funktionieren des bewimperten Epithels. Das Ergebnis ist eine Stagnation von Schleim in Nasenhöhle und in Bronchien, Entwicklung von Bronchitis, Übergang von Rhinitis zu einer chronischen Form.
  4. Allergie. Eine der häufigsten Ursachen für das Auftreten einer chronischen Rhinitis bei Kindern und Erwachsenen ist allergische Rhinitis. Es erscheint nicht nur zum Zeitpunkt der Blüte, sondern auch im Winter, wenn es keinen Grund für das Auftreten von Allergien zu geben scheint.
  5. Medizinische Rhinitis. Schnupfen, das aufgrund der Einnahme von Medikamenten auftrat, entsteht aus zwei Gründen:
  • Rhinitis ist eine Nebenwirkung der Medizin (z.B. Medikamente, die den Blutdruck senken);
  • Reflektierter Effekt wird nach einer Überdosierung des Vasokonstriktors vom Schnupfen.
  1. Adenoide. Adenioden-Proliferation, die von der Seite des Pharynx am Eingang in die Nasenhöhle lokalisiert sind, verursacht bei Kindern eine chronische Rhinitis. Die hypertrophe Gaumenmandel überlappt das Nasengänge-Lumen und behindert somit den Luftstrom. Oft gibt es eine Kombination von Hypertrophie von Polypen mit Otitis, Sinusitis, chronischer Angina. Vermehrung von Tonsillengewebe provoziert Entzündung der Gewebe des Nasopharynx verursachen.

Bei Schnupfen müssen Sie einen Therapeuten, Allgemeinarzt oder HNO-Arzt aufsuchen. Im Falle des Schnupfens auf den Pollen, während der Blütezeit – einen Allergologen.